Fangen wir mit dem Einfachsten an:
Virtuelle Desktops und Drucken
Wenn Sie virtuelle Desktops einsetzten und mittels RDP-, ICA-, oder PCoIP Protokoll darauf zugreifen, dann stellt sich das gleiche Druckproblem wie im Umgang mit Terminal
Servern. Damit Benutzer in den Anwendungen auf dem virtuellen Desktop drucken können, müssen immer die passenden Druckertreiber auf dem virtuellen Desktop installiert sein. Bei vielen verschiedenen Druckertypen ist das nicht machbar. Ideal ist hier eine Lösung, die automatisch die Drucker bereitstellt, unabhängig vom Typ und
vom Treiber der Druckers, die der Benutzer mitbringt. Diese Aufgabe meistert triCerat ScrewDrivers for VDI mit Bravour.
Wenn die Benutzer keine eignen Drucker angeschlossen haben, weil sie von einem Thin Client oder einem Notebook aus arbeiten und sie passende Drucker über das Netzwerk bzw. über Druckserver bekommen, so stellt sich die Problematik bezüglich Druckertreiber in gleicherweise. Die nächst größere Variante namens "triCerat Simplify Printing" übernimmt zusätzlich
auch diese Aufgabe und stellt Benutzern Drucker über Druckserver zur Verfügung.

Virtuelle Desktops mit XenApp Anwendungen und Drucken
Um das Basis-Image virtueller Clients zur Laufzeit besser personalisieren zu
können, werden häufig Anwendung nicht direkt im Basis-Image installiert, sondern
abhängig vom angemeldeten Benutzer stehen veröffentlichte Anwendungen, die zum
Beispiel von einem Citrix XenApp Server kommen, auf den virtuellen Desktops zur
Verfügung.
Die Herausforderung besteht jetzt darin, dass die Drucker, die der Benutzer
mitbringt, nicht nur am virtuellen Desktop zur Verfügung stehen, sondern
automatisch auch zur veröffentlichten Anwendung hin durchverbunden werden, deren
Ausführungsumgebung tatsächlich der XenApp Server ist.
Trotz solch komplexer Szenarien können die Komponenten von triCerat Simplify
Printing und ScrewDrivers ohne besonderen Konfigurationsaufwand nahtlos
hintereinander geschaltet werden. Für die Benutzer ist es selbstverständlich,
dass sie aus jeder Anwendung drucken können. Für Administratoren, die die
Komplexität des Sachverhalts verstehen, ist es alles andere als
selbstverständlich, dass ein Druckauftrag, der am XenApp Server abgeschickt
wird, den Weg über den virtuellen Desktop, hin zu lokalen Client und dessen
Drucker tatsächlich findet, ohne das aufwändig Druckertreiber verwaltet werden
müssen ... clever gemacht von den triCerat Softworkern.

Virtuelle Desktops und separierte Benutzerprofile
Der Einsatz von virtuellen Desktops zu beliebig verschieden Zwecken wird jedoch
nur dann wirklich effizient und lohnend, wenn man ein Basis-Image für beliebig
viele Instanzen einsetzen kann, die erst zur Laufzeit virtuell konfiguriert und
damit individualisiert werden. Für diese Aufgabenstellung eignet sich die
triCerat Simplify Suite für VDI, insbesondere deren Komponente namens "triCerat
Simplify Profiles". Die Benutzerumgebung (Dateien und Einstellungen der
Benutzer) können sehr sauber vom Betriebssystem und den Anwendungen separiert
und zentral gespeichert werden, so dass jedem Benutzer auf virtuellen Desktops
seine persönliche Arbeitsumgebung zur Verfügung steht. Die triCerat Simplify
Suite wird auf dem Basis-Image, dem „golden Master“, installiert, nackt und blos
wie sie ist, nur mit einer Verbindung zu einer SQL Datenbank. Die Konfiguration
übernimmt der Administrator mit Hilfe der Verwaltungskonsole der triCerat
Simplify Suite, die extern davon installiert wird und auf die zentrale Datenbank
einwirkt. Wird nun eine VDI Instanz gestartet, holt sie die Konfiguration des
Benutzers aus dieser Datenbank und legt los!
