In der IT-Welt mit SINN

Was so läuft ...

Vereinfachung bestätigt

by Georg Maurer 19. November 2010 15:40

Virtuelle Desktop Infrastructure (VDI) bietet sich als moderne und kostengünstige Variante für die Bereitstellung von Benutzerumgebung an. Die technische Herausforderung bei der zügigen Benutzeranmeldung im Xen Desktop-Umfeld lässt sich mit triCerat PAT elegant lösen – dies wurde nun in einer Community-Umfrage bestätigt.

Der Wandel in der Unternehmens-IT ist kaum zu übersehen. In vielen Umgebungen ist der Betrieb traditioneller Desktop-Umgebung mit lokal auf den PC-Systemen installierten Betriebssystemen und Applikationen zur Erfüllung moderner Anforderungen möglicherweise nicht mehr ausreichend. Viel Zeit verwendet die IT-Abteilung für Softwareinstallationen und Updates. Die Überführung der Benutzerumgebungen hin zu einer virtuellen Desktop-Bereitstellung bietet dank der verwendeten Image-Methoden eine spürbare Reduktion manueller Aufwände.

Während die Ausstattung an Applikationen und Betriebssystemdateien problemlos aus einem Image geladen wird, ist die dynamische Bereitstellung von Anwenderprofilen und Benutzerdaten eine technische Herausforderung. Die jeweils benötigten personalisierten Einstellungen für einzelne Benutzer werden separat gespeichert, während sich die spezifischen Anwendungen für jeden Arbeitsplatz bequem per Streaming oder zentralem Hosting bereitstellen lassen. Infolgedessen kommt es zur gewünschten Trennung von Betriebssystem, Anwendung und Benutzerprofilen.

Dass mit dieser Trennung eine Verlangsamung der Anmeldung einhergeht und die Verwaltung der Benutzerprofile mit den Bordmitteln von Citrix Xen Desktop nicht einfach ist, war der Anlass einer Online-Umfrage auf der Citrix Community Site. Verschiedene Hersteller stellten ihre Varianten der Problemlösung jeweils in 3-Minuten Videos kurz vor. TriCerat´s PAT erreichte den überzeugenden Bestplatz in der Kategorie „Best User Experience Winner“.

Die „Profile Acceleration Technology“ von triCerat beschleunigt nicht nur die An- und Abmeldung von Benutzern im Unternehmensumfeld. PAT senkt darüber hinaus die Netzwerkauslastung und verhindert dass sich in Benutzerprofilen Fehler einschleichen – einem bei IT-Administratoren nur allzu gefürchteten Problem. PAT verbessert die Art und Weise wie das Betriebssystem auf die Profile zugreift, ohne sie verändern zu müssen.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter http://www.s-inn.de/PAT/ 

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Sinn GmbH
Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert, innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen, deutschsprachigen Support für seine Partner.

Zum aktuellen Portfolio gehört der schwedische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere. triCerat (USA) liefert Softwarewerkzeuge für den Administrator von Terminalservern. ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk. Mit Safend Protector werden Computerschnittstellen zentral überwacht und verwaltet. Weitere Informationen über SINN finden Sie unter www.s-inn.de.

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PAT - Profile Acceleration Technology | Presse