In der IT-Welt mit SINN

Was so läuft ...

Übernahmemeldung: SINN GmbH und Prianto GmbH

by Georg Maurer 30. March 2012 12:00

Meine verehrten Kunden der SINN GmbH,

2012 ist das Jahr, in dem ich die 65 überschreiten werde, ein Alter, indem man spätestens anfangen sollte, den Horizont zu beobachten.

Um nun Ihnen und unseren Lieferanten auch langfristig die erforderliche Kontinuität in Verbindung mit gleichbleibender Qualität und Zuverlässigkeit gewährleisten zu können, auch wenn es mir das Alter einmal nicht mehr erlauben sollte, habe ich mir rechtzeitig Gedanken gemacht und eine hervorragende Lösung gefunden.

Die SINN GmbH wird zum 1.4.2012 rückwirkend zum 1.1.2012 von der Prianto GmbH übernommen.

Die Prianto GmbH ist ein Value Added Softwaredistributor wie die SINN GmbH mit völlig komplementärem Geschäftsmodell. Das Portfolio an Lieferanten und Dienstleistungen ergänzt sich perfekt mit dem der SINN GmbH und schafft zusätzliche Geschäftspotentiale bei den Kunden der SINN GmbH.

Die SINN GmbH wird im Rahmen der Prianto Gruppe als eigenständiges Unternehmen weiter agieren, in der Ihnen gewohnten Weise mit den Ihnen bekannten Mitarbeitern und Kommunikationswegen. Herr Andreas Fleischmann wird wie bisher für Pre- und After Sales Support zuständig sein. Zugleich wird innerhalb der Prianto GmbH eine Business Unit SINN mit den Produktgruppen triCerat, LogMeIn und Propalms geschaffen, um wechselseitig Ressourcen nutzen und ausbauen zu können, die Herr Georg Maurer verantwortlich führen wird.

William Geens, Geschäftsführer der Prianto GmbH und künftig auch Geschäftsführer der SINN GmbH freut sich, Sie als Kunden der Prianto Gruppe begrüßen zu dürfen. William Geens: "Wir werden unser Augenmerk auf Kontinuität legen und stehen Ihnen als Kunden ab sofort mit unserem Team zur Verfügung. Wir freuen uns sehr über die Verstärkung durch SINN bei Prianto. Auf gute Zusammenarbeit!"

Georg Maurer und William Geens

 

Georg Maurer
Geschäftsführer

Tel.: +49-(0)8124-5318-21 ∙ Fax: +49-(0)8124-5318-49
georg.maurer[at]s-inn.de
SINN GmbH ∙ Erdinger Strasse 4 ∙ 85669 Reithofen
www.s-inn.de
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Sitz: München, Registergericht München, HRB 115224
Geschäftsführer: Georg Maurer
William Geens
Geschäftsführer



Tel.: +49-(0)89-8905895-221 ∙ Fax: +49-(0)89-8905895-900
Mobil: +49-(0)160-7037932 ∙ william.geens[at]prianto.com
Prianto GmbH ∙ Barthstr.12 ∙ 80339 München
www.prianto.com
-------------------------------------------------------------------------
Sitz: München, Registergericht München, HRB 158436
Geschäftsführer: William Geens

Unsere Hersteller:
Azeti ∙ Bestwave ∙ Duden ∙ Flexera ∙ Hitachi ∙ Logmein ∙ mySoftIT ∙ Microdasys ∙ Neverfail ∙ P.L.C.S ∙ Propalms ∙ Provisio ∙ Quest ∙ Scriptlogic ∙ Spectorsoft ∙ triCerat ∙ Veloxum ∙ Virtual Computer ∙ visionapp ∙ Voltage ∙ Webroot

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Presse | Propalms TSE | RemotelyAnywhere | triCerat Simplify Suite

Einfaches, leichtes und kostenloses Screen-Sharing-Tool für Online-Meetings

by Andreas Fleischmann 30. October 2010 11:38

Einfaches, leichtes und kostenloses Screen-Sharing-Tool für Online-MeetingsLogMeIn, der Hersteller von RemotelyAnwhere, startet mit join.me einen Dienst für Online-Meetings.
Dabei handelt es sich um ein schnelles, einfaches und leichtes Screen-Sharing-Tool. Die Anwendung ermöglicht kostenlose Online-Meetings für bis zu 250 Teilnehmer für den persönlichen und kommerziellen Nutzen. Dabei ist es nicht einmal nötig sich zu registrieren oder irgendwelche Plug-Ins zu installieren. Die "Pro"-Version des Onlinedienstes mit erweiterten Funktionen ist für $29 pro Monat, oder $299 pro Jahr erhältlich.

Konzipiert ist das Ganze für die Ad-hoc Kollaboration und unkonventionelle Online-Meetings. Join.me Sitzungen können von der join.me Website oder aber aus der Desktop-Anwendung gestartet werden. Die Website biete zwei Optionen, nämlich "Share" und "Join". Mit der Option "Share" wird eine Sitzung gestartet und ein Sitzungslink mit 9-stelliger Code generiert, der mit den Online-Teilnehmern ausgestauscht wird.

Das Teilnehmen an einem Online-Meeting ist genauso einfach. Man klickt einfach auf den Sitzungslink, der zu dem Online-Meeting führt, oder man gibt den Code in die Textbox neben "Join" auf der Website ein.

Die "Pro"-Version ergänzt die Funktionalität mit einen Zeitplanungstool für Online-Meetings und mit personalisierten Meeting-Codes, wie z.B. https://join.me/MonthlyTechTalk. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit mit Hilfe eines „Meeting-Locks“ und einer Benutzerverwaltung zu kontrollieren, wer zu Meetings beitreten kann.

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RemotelyAnywhere

Das RemoteControl Mozilla Plugin von RemotelyAnywhere 9.0 lässt sich nicht in Firefox 3.6.3 installieren

by Andreas Fleischmann 29. April 2010 04:24

Beschreibung:
Das RemoteControl Mozilla Plugin von RemotelyAnywhere 9.0 lässt sich nicht in Firefox 3.6.3 installieren

Lösung:
Das Plugin dieser älteren Version 9.0 von RemotelyAnywhere ist nicht kompatibel zum aktuellen Firefox 3.6.3.
Um mit dem aktuallen Firefox das Mozilla Plugin für RemotelyAnywhere nutzen zu können, ist RemotelyAnywhere 10.0 nötig

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RemotelyAnywhere

Zugriff verweigert beim Anmelden an RemotelyAnywhere auf Windows 7

by Andreas Fleischmann 7. April 2010 04:12

Beschreibung:
Beim Anmelden an RemotelyAnywhere heißt es "Zugriff verweigert".
RemotelyAnywhere 10 ist auf Windows 7 installiert.

Lösung:
Nach einer Standardinstallation von RemotelyAnywhere können sich nur Mitglieder der Gruppe Administratoren an RemotelyAnywhere anmelden.
In Windows 7 ist das User Account Control aktiv. Somit hat nur ein tatsächlicher Administrator Zugriff.
Das tatsächliche Administrator-Konto in Windows 7 ist standardmässig deaktiviert.

Somit gibt es 2 Lösungen:

1. Lösung
Der tatsächliche Administrator-Konto muss in Windows 7 aktiviert werden und mit Hilfe dessen kann man sich anmelden und entsprechende Anmeldeberechtigung an "normale" Benutzer in RemotelyAnywhere vergeben werden.

2. Lösung
Der Internet Explorer, über den auf RemotelyAnywhere zugegriffen wird, muss "als Administrator" gestartet werden. Und anschließend die Anmeldung an RemotelyAnywhere per "NTLM" getätigt werden. Dann wiederum können in RemotelyAnywhere entsprechende  Anmeldeberechtigung an "normale" Benutzer in RemotelyAnywhere vergeben werden.

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RemotelyAnywhere

Neuerungen in RemotelyAnywhere 10

by Andreas Fleischmann 27. February 2010 12:28

Verbessertes internationales Keyboard Handling

Während der Fernbedienung kann der Benutzer zwischen drei neuen Optionen wählen, die die Handhabung internationaler Keyboardeinstellungen betreffen. Diese Einstellungen werden am Client einzeln für jeden Host gespeichert.

Verbessertes Internationales Keyboard Handling in RemotelyAnywhere

Um die Keyboard-Option während der Fernbedienung einzustellen, klickt man auf  Options > Keyboard

Use host layout Verwenden Sie diese Option, um das Keyboard-Layout des Hosts zu verwenden. Zeichen und Kombinationen, die am Client eingegeben werden, werden am Host entsprechend der tatsächlichen Position des dortigen Keyboards gelesen. Das Keyboard-Layout des Clients wird ignoriert.
Use client layout Verwenden Sie diese Option, um das Keyboard-Layout des Clients zu verwenden. Zeichen und Kombinationen werden genau so an den Host gesendet, wie sie am Client eingegeben wurden. Das Keyboard-Layout des Hosts wird ignoriert.
Use legacy LogMeIn mapping Verwenden Sie diese Option, wenn Sie das Keyboard-Mapping älterer RemotelyAnywhere-Versionen bereits gewohnt sind und auch nicht verändern wollen.

 

ActiveX Command Prompt

Mit RemotelyAnywhere 10 ist der primäre Telnet Client ein ActiveX Control. Die Java- und HTML-basierten Versionen sind nach wie vor als Rückfalloption vorhanden. Vorteile des ActiveX Controls:

Remote Control in neuem Browserfenster öffnen

  •  Schnellere Ladezeit
  • Bessere Unterstützung für spezielle Zeichen
  • Bekannte Einschränkungen des Java-Control konnte aufgelöst werden

 

Direkter Link zu "Open in New Window"

Neue Links ermöglichen:

  • das Remote Control in einem neuen Fenster zu starten*
  • den File Manager in einem neuen Fenster zu starten*
  • den Chat in einem neuen Fenster zu starten*

*Eine neuer Reiter oder ein neues Fenster wird geöffnet, abhängig vom Typ des Webbrowsers und seinen Einstellungen.

 

Disable Host Wallpaper and User Interface Effects

Path: Preferences > Remote Control > General Settings > Automatically disable wallpaper

Verwenden Sie diese Option, um folgende Windows User Interface Effects bei der Fernbedienung zu deaktivieren:

  • TOOLTIPFADEE
  • TOOLTIPANIMATION
  • MENUFADE
  • MENUANIMATION
  • LISTBOXSMOOTHSCROLLING
  • GRADIENTCAPTIONS
  • COMBOBOXANIMATION
  • FONTSMOOTHING
  • SCREENSAVEACTIVE
  • LOCKSENDINPUTRESETS
  • DRAGFULLWINDOWS
  • CURSORSHADOW
  • SELECTIONFADE
  • DROPSHADOW
  • ANIMATION

Weitere Details dazu finden Sie unter http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms724947(VS.85).aspx

 

Flash Remote Control

RemotelyAnywhere bietet jetzt einen Flash Remote Control Client für Systeme mit Flash Version 9.0.115 oder höher.

Unterstützte Platformen und Webbrowser:

Windows XP/Vista/W77 IE6/IE7/IE8/FF2/FF3/FF3.5/Safari4/Chrome2/Chrome3/Opera9
Mac OSX 10.4/10.5/10.5 Safari3/Safari4/Firefox2/Firefox3/Firefox3.5
PCLinuxOS/Fedora9 Linux Firefox3/Firefox3.5

 

Einschränkungen: Kein Remote Printing, Kein Remote Sound, keine clientseitigen Laufwerke, kein Drag & Drop zwischen Host und Client, spezielle Tastenkombinationen müssen mit der Funktion "Send Keys" gesendet werden. Derzeit unterstützt des Flash Remote Control keine clientseitigen Proxy Server.

Flash-basierte FernbedienungWie kann man den Flash Client verwenden?
Klicken Sie im Dashboard-Menü auf das Remote Control Icon (nicht den Text) und wählen Sie den "Flash" Remote Control Client in der Liste.

 

Initiate Chat with a Remote User

Chat mit Remote User startenAuf dem Host bietet des Systray-Menü ein neues Untermenü: Initiate chat with.

  • Diese Option ist nur dann verfügbar, wenn momentan ein Remote-Benutzer verbunden ist
  • Klicken Sie auf die Menüoption, um eine Liste von momentan verbundenen Benutzer anzuzeigen (Benutzername/IP-Adresse)
  • Wählen Sie einen Benutzer aus, um einen Benachrichtigung an den Benutzer zu senden

Clientseitiges Verhalten:

  • Wenn sich der Remotebenutzer auf irgendeiner Seite der RemotelyAnywhere Weboberfläche, ausser im File Manager, befindet, dann erscheint im Kopfbereich eine Schaltfläche mit dessen Hilfe der Remotebenutzer den Chat in einem neuen Fenster/Reiter öffnen kann.
  • Wenn sich der Remotebenutzer gerade im File Manager befindet, dann wird ein Dialog angezeigt.

Note:: Der Chat kann vom Systray aus nicht während der Fernbedienung initiert werden

 

Chat Logging

Chat Sessions werden in den normalen Protokolldateien aufgezeichnet. Chat-Nachrichten werden in der Protokolldatei entsprechend gekennzeichnet, um leicht danach filtern zu können. Vollständige Chat-Daten werden protokolliert: Benutzer, Text, Uhrzeit/Datum.

 

System Requirements

Host
Windows 7, Vista, XP, 2000; Server 2003, 2008

Unterstützte Browers für ActiveX und Firefox Plug-in
Internet Explorer 6, 7, 8 Firefox 2, 3.0, 3.5, 3.66

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RemotelyAnywhere

Verbindungsoptionen der Fernbedienung für RemotelyAnywhere wieder aktivieren

by Andreas Fleischmann 22. August 2007 20:36

Betrifft: RemotelyAnywhere 7.0, 8.0

Symptome:

Beim ersten Zugriff auf eine jungfräuliche RemotelyAnywhere-Installation per Remote Control werden Sie typischerweise mit einem Dialog gefragt, ob die Funktion "Remote Drucken" nutzten wollen und der Standarddrucker des Clients auf dem Remotecomputer verbunden werden soll. Zusätzlich können Sie in dem Dialog entscheiden ob die Daten der Zwischenablage zwischen Client und Remotecomputer synchronisiert werden soll. Zu guter Letzt gibt man noch an, ob die eben angegebenen Einstellungen gespeichert werden sollen und dieser Dialog zukünftig nicht mehr angezeigt werden soll.

Hat man jetzt an dieser Stelle beispielsweise die Funktion "Remote Drucken" deaktiviert und gleichzeitig die Einstellungen gespeichert, so wird der Dialog zukünftig nicht mehr angezeigt und die Einstellungen lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Somit ist in unserem Beispiel die Funktion "Remote Drucken" nicht mehr aktivierbar.

Dialog für die Einstellungen der Fernbedienung
Dialog der Verbindungsoption für die Ferbedienung in RemotelyAynwhere

 

Ursache:

Diese Einstellungen werden am Client (der Computer, von dem aus der Zugriff erfolgt), in der Registrierung des aktuellen Benutzer für jeden RemotelyAnywhere-Host abgespeichert. Der Registry-Pfad lautet:
HKEY_CURRENT_USER\Software\RemotelyAnywhere\Client\Options

Sofern die Option "... speichern und diese Dialogfeld nicht mehr anzeigen." gewählt wurde, wird am Client im o.g. Registry-Pfad ein neuer Schlüssel angelegt mit dem Namen des RemotelyAnywhere-Host. Dort werden die Einstellungen gespeichert und für zukünftige Remote Control Sitzungen verwendet.

Registry-Path, in dem die Einstellungen für "Remote Drucken" und das Synchronisieren der
Zwischenablage gespeichert wird.

Registry-Path für die Einstellung der Verbindungsoption für die Ferbedienung in RemotelyAynwhere

Lösung:

Damit der Dialog beim nächsten Start einer Remote Control Sitzung wieder angezeigt wird, so dass man seine Einstellungen revidieren kann, löscht man einfach den kompletten Registryschlüssel des entsprechenden RemotelyAnywhere-Host - in unserem Beispiel im Bild oben den eingekreisten Schlüssel des Host TRSD40-1.

Bei den eingetragenen Registrywerten im Bild oben handelt es sich um einfache Schalter, die den Wert 0 oder 1 annehmen können. Die Bezeichnungen sind selbst sprechend. Somit kann man leicht erraten, dass der Wert "SendPrinter" mit der Option "Meinen Standarddrucker mit dem Remotecomputer verbinden." korrespondiert. Wie im Bild zu sehen ist diese Option mit dem Wert 0 belegt und somit das Remote Drucken deaktiviert.

Falls man jetzt einfach nur das "Remote Drucken" aktivieren will, ohne den Dialog wieder zu Gesicht zu bekommen, wird der Wert "SendPrinter" in der Registry einfach auf 1 gesetzt.

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RemotelyAnywhere

RemotelyAnywhere SSH Server - Putty meldet Fehler: Incoming packet was garbled on decryption

by Andreas Fleischmann 9. May 2007 20:49

Betrifft: RemotelyAnywhere 8.0.598, OpenSSH 4.5p1, OpenSSL 0.9.8e

Symptome:

Beim Zugriff auf den SSH Server von RemotelyAnywhere mit Putty zeigt Putty die Fehlermeldung "Incoming packet was garbled on decryption".

Ursache:

Dieser Fehler wird von OpenSSL verursacht und stammt nicht von Putty. OpenSSL implementiert in RemotelyAnywhere die Protokolle Secure Socket Layer (SSL v2/v3) und Transport Layer Security (TLS v1). Details zum Fehler sind in OpenSSH's Bugzilla als Bug 1291 veröffentlicht.  

Lösung:

In der neuesten Version von OpenSSL wurde der Fehler bereits behoben. Der Hersteller von RemotelyAnywhere wird im nächsten Release die neue Version von OpenSSL einfließen lassen.
Bis dahin wir empfohlen Putty so zu konfigurieren, dass der bevorzugte Verschlüsselungsmechanismus anstellte von AES auf entweder 3DES, Blowfish oder Arcfour gesetzt wird.

RemotelyAnywhere - SSH - Incoming packet was garbled on decryption

 

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RemotelyAnywhere

RemotelyAnywhere 8.0 (64-bit und Microsoft Vista kompatibel)

by Andreas Fleischmann 25. April 2007 20:34

RemotelyAnywhere 8Eine neue Version von RemotelyAnywhere, der webbasierten Remote Control und Remote Administrations Software, steht zum Download bereit.
Folgende Neuerungen erwarten Sie:

 

 

  • Unterstützung für Microsoft Vista
  • Unterstützung 32-bit und 64-bit
  • Lokale Laufwerke als Netzlaufwerke am Host mit einem Klick während der Fernbedinung verbinden
  • Neue Sprachen wurden hinzugefügt
  • Aktualisierter SSL Standard
  • Aktualisierter SSH Server (OpenSSH)
  • Neben Whiteboard-Funktion jetzt auch eine Laserpointer-Funktion für Demonstrationszwecke
  • Neue Kommandozeilenoptionen für die Remoteverwaltung
  • Verbesserungen für den Zugriff über Windows CE
  • Verbesserungen für den Zugriff über MAC-Computer 

Kunden mit gültigen Wartungsvertag können die neue Version sofort runterladen und einsetzen. Ein Austausch der Lizenzdatei ist nicht nötig, wenn das Datum der Upgrade Insurance (UPG.INS.) jünger als 01.02.2007 ist. Das Datum ist in der Lizenzdatei eingetragen.

Download RemotelyAnywhere
Weitere Informationen zu RemotelyAnywhere

Network Console 8.0

Gleichzeitig steht auch die neue Version der Network Console bereit. Die Network Console ist die zentrale Verwaltungskonsole für RemotelyAnywhere Installationen.

  • Unterstützung für Microsoft Vista
  • Lokale Laufwerke als Netzlaufwerke am Host mit einem Klick während der Fernbedinung verbinden
  • Unterstützung für 64-Bit

Download Network Console
Weitere Informationen zur Network Console

RemotelyAnywhere Addons

Für RemotelyAnywhere 8 wurden auch die Addons angepasst.
Folgende Addons wurden modifiziert:

  • RemotelyAnwhere WMI Reporter
  • RemotelyAnywhere ProcessLibrary Lookup
  • RemotelyAnywhere Windows Product Key
  • RemotelyAnywhere System Restore

Download RemotelyAnywhere Addons
Weitere Informationen zu RemotelyAnywhere Addons

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RemotelyAnywhere

Benutzername und Passwort trotz NTLM Authentifizierung bei RemotelyAnywhere

by Andreas Fleischmann 15. November 2006 20:32

Betrifft: RemotelyAnywhere, Network Console, Internet Explorer

Symptome:

Wenn beim Zugriff auf RemotelyAnywhere zur automatischen Anmeldung NTLM verwendet wird, kann es passieren, das trotzdem ein Windows-Dialog angezeigt wird, der die Eingabe von Benutzernamen und Passwort erfordert.
Der Zugriff auf RemotelyAnywhere erfolgt dabei entweder über den FQDN (Full Qalified Domain Name) oder über die IP-Adresse des Hosts.

Ursache:

Eine Sicherheitseinstellung des Internet Explorers am Client (der Computer, von dem aus zugegriffen wird) verusacht diesen Dialog und verhindert die automatische Authentifizierung über NTLM. 
Der Internet Explorer verweigert die automatische Authentifizierung mit Hilfe von NTLM immer dann, sobald die aufgerufene URL einen Punkt (.) enthält, ausser die URL ist in der Liste der Sites der lokalen Intranetzone enthalten. 

Lösung:

Fügen sie den FQDN bzw. die IP-Adresse des Host in die Sites der lokalen Intranetzone im Internet Explorer hinzu.

Manuelle Konfiguration am Client:

  1. Im Internet Explorer klicken sie im Menü auf Extras > Internet Optionen.
  2. Im Reiter Sicherheit markieren sie die Zone Lokales Intranet.
  3. Klicken sie auf die Schaltfläche Sites.
  4. Im Dialog Lokales Intranet klicken Sie auf die Schaltfläche Erweitert.
  5. Geben Sie im Textfeld den FQDN bzw. die IP-Adresse des Host inklusive des Protokolls an und klicken sie auf die Schaltfläche Hinzufügen.
    Beispiel: https://raserver.domain.com

Tipp: Um nicht alle Hosts einzeln angeben zu müssen, können sie in der URL Platzhalter verwenden und damit alle Computer der Domain abzubilden. 
Beispiel: https://*.domain.com

 

Automatische Konfiguration über GPOs

  1. Wählen Sie eine passende Gruppenrichtlinie oder erstellen Sie eine neue Gruppenrichtlinie.
  2. Im Gruppenrichtlinienobjekt-Editor können Sie die nachfolgenden Einstellungen wahlweise im Ast der Computerkonfiguration oder der Benutzerkonfiguration durchführen.
  3. Markieren sie den Knoten Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten >Internet Explorer > Internetsystemsteuerung > Sicherheitsseite.
  4. Doppelklicken sie die Richtlinieneinstellung Liste der Site zu Zonenzuweisungen
  5. Setzen sie die Einstellung auf Aktiviert und klicken sie auf die Schaltfläche Anzeigen
  6. Im Dialog Inhalt anzeigen klicken Sie auf die Schaltfläche Hinzufügen.
  7. Im Textfeld Name des neuen Objekts geben sie die URL des RemotelyAnywhere Hosts ein.
    Beispiel: https://raserver.domain.com
    Um alle Hosts der Domain abzubilden, verwenden sie, genau so wie oben beschrieben, einen Platzhalter.
    Beispiel: https://*.domain.com
  8. Im Textfeld Wert des neuen Objekts geben Sie 1 ein.
    Anmerkung: Die Zahl 1 ist die Zonennummer und steht für Lokales Intranet.
  9. Bestätigen die alle Dialoge mit OK.

 

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RemotelyAnywhere

Vollumfassender Zugriff, Verwaltung und Support für Systeme innerhalb oder außerhalb des Unternehmensnetzwerks

by Andreas Fleischmann 21. July 2005 20:30

Eine einzige Benutzeroberfläche für den nahtlosen Zugriff und verringerte Komplexität.

3am Labs gab heute die neueste Version der Network Console frei.
Neu ist der mehrfache Zugriff auf Computer, verbessertes Host Monitoring und die Remote Installation von einer einzigen Benutzeroberfläche aus. Die Network Console ist ein Tool, um Computer im LAN und Internet zentral zugänglich zu machen, zu verwalten  und den Support dafür zu leisten.

Die Network Console läuft auf dem PC des Administrators. Sie ermöglicht ihm, Computer im Netzwerk aufzuspüren, für die er zuständig ist, RemotelyAnywhere oder LogMeIn remote zu installieren und die Computer somit zu verwalten und fernzusteuern, egal, ob sie hinter einer Firewall liegen oder nicht. Die Network Console ist das ideale Gegenstück zu RemotelyAnywhere und LogMeIn Installationen. Sie bietet einen vollständig zentralisierten und schnellen Zugriff auf eine große Anzahl an Computer, die von Administratoren verwaltet werden. 

"Die Network Console biete Administratoren einen kompletten Zugang zu allen Systemen, die sie supporten - ob Server, Desktops oder mobile Notebooks - mit einem einzigen Tool", sagt Michael Simon, CEO, 3am Labs. "Es spielt keine Rolle, ob die Systeme sich innerhalb des Unternehmensnetzwerks befinden oder am Flughafen in Singapore".

Das Host Monitoring bietet die Möglichkeit, die CPU und die Speicherauslastung der Computer, sowie eine Miniaturansicht mehrerer Desktops in einem einzigen Fenster zu beobachten - ohne eine Remote Control Sitzung zu starten.  Die Network Console kann jetzt dazu verwendet werden, Computer innerhalb und auch außerhalb des LANs zu erreichen, um eine komplette und konsolidierte Verwaltung zu bieten.  

Weitere Information zur Network Console

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Presse | RemotelyAnywhere