In der IT-Welt mit SINN

Was so läuft ...

Übernahmemeldung: SINN GmbH und Prianto GmbH

by Georg Maurer 30. März 2012 12:00

Meine verehrten Kunden der SINN GmbH,

2012 ist das Jahr, in dem ich die 65 überschreiten werde, ein Alter, indem man spätestens anfangen sollte, den Horizont zu beobachten.

Um nun Ihnen und unseren Lieferanten auch langfristig die erforderliche Kontinuität in Verbindung mit gleichbleibender Qualität und Zuverlässigkeit gewährleisten zu können, auch wenn es mir das Alter einmal nicht mehr erlauben sollte, habe ich mir rechtzeitig Gedanken gemacht und eine hervorragende Lösung gefunden.

Die SINN GmbH wird zum 1.4.2012 rückwirkend zum 1.1.2012 von der Prianto GmbH übernommen.

Die Prianto GmbH ist ein Value Added Softwaredistributor wie die SINN GmbH mit völlig komplementärem Geschäftsmodell. Das Portfolio an Lieferanten und Dienstleistungen ergänzt sich perfekt mit dem der SINN GmbH und schafft zusätzliche Geschäftspotentiale bei den Kunden der SINN GmbH.

Die SINN GmbH wird im Rahmen der Prianto Gruppe als eigenständiges Unternehmen weiter agieren, in der Ihnen gewohnten Weise mit den Ihnen bekannten Mitarbeitern und Kommunikationswegen. Herr Andreas Fleischmann wird wie bisher für Pre- und After Sales Support zuständig sein. Zugleich wird innerhalb der Prianto GmbH eine Business Unit SINN mit den Produktgruppen triCerat, LogMeIn und Propalms geschaffen, um wechselseitig Ressourcen nutzen und ausbauen zu können, die Herr Georg Maurer verantwortlich führen wird.

William Geens, Geschäftsführer der Prianto GmbH und künftig auch Geschäftsführer der SINN GmbH freut sich, Sie als Kunden der Prianto Gruppe begrüßen zu dürfen. William Geens: "Wir werden unser Augenmerk auf Kontinuität legen und stehen Ihnen als Kunden ab sofort mit unserem Team zur Verfügung. Wir freuen uns sehr über die Verstärkung durch SINN bei Prianto. Auf gute Zusammenarbeit!"

Georg Maurer und William Geens

 

Georg Maurer
Geschäftsführer

Tel.: +49-(0)8124-5318-21 ∙ Fax: +49-(0)8124-5318-49
georg.maurer[at]s-inn.de
SINN GmbH ∙ Erdinger Strasse 4 ∙ 85669 Reithofen
www.s-inn.de
-------------------------------------------------------------------------
Sitz: München, Registergericht München, HRB 115224
Geschäftsführer: Georg Maurer
William Geens
Geschäftsführer



Tel.: +49-(0)89-8905895-221 ∙ Fax: +49-(0)89-8905895-900
Mobil: +49-(0)160-7037932 ∙ william.geens[at]prianto.com
Prianto GmbH ∙ Barthstr.12 ∙ 80339 München
www.prianto.com
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Sitz: München, Registergericht München, HRB 158436
Geschäftsführer: William Geens

Unsere Hersteller:
Azeti ∙ Bestwave ∙ Duden ∙ Flexera ∙ Hitachi ∙ Logmein ∙ mySoftIT ∙ Microdasys ∙ Neverfail ∙ P.L.C.S ∙ Propalms ∙ Provisio ∙ Quest ∙ Scriptlogic ∙ Spectorsoft ∙ triCerat ∙ Veloxum ∙ Virtual Computer ∙ visionapp ∙ Voltage ∙ Webroot

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Presse | Propalms TSE | RemotelyAnywhere | triCerat Simplify Suite

Vereinfachung bestätigt

by Georg Maurer 19. November 2010 15:40

Virtuelle Desktop Infrastructure (VDI) bietet sich als moderne und kostengünstige Variante für die Bereitstellung von Benutzerumgebung an. Die technische Herausforderung bei der zügigen Benutzeranmeldung im Xen Desktop-Umfeld lässt sich mit triCerat PAT elegant lösen – dies wurde nun in einer Community-Umfrage bestätigt.

Der Wandel in der Unternehmens-IT ist kaum zu übersehen. In vielen Umgebungen ist der Betrieb traditioneller Desktop-Umgebung mit lokal auf den PC-Systemen installierten Betriebssystemen und Applikationen zur Erfüllung moderner Anforderungen möglicherweise nicht mehr ausreichend. Viel Zeit verwendet die IT-Abteilung für Softwareinstallationen und Updates. Die Überführung der Benutzerumgebungen hin zu einer virtuellen Desktop-Bereitstellung bietet dank der verwendeten Image-Methoden eine spürbare Reduktion manueller Aufwände.

Während die Ausstattung an Applikationen und Betriebssystemdateien problemlos aus einem Image geladen wird, ist die dynamische Bereitstellung von Anwenderprofilen und Benutzerdaten eine technische Herausforderung. Die jeweils benötigten personalisierten Einstellungen für einzelne Benutzer werden separat gespeichert, während sich die spezifischen Anwendungen für jeden Arbeitsplatz bequem per Streaming oder zentralem Hosting bereitstellen lassen. Infolgedessen kommt es zur gewünschten Trennung von Betriebssystem, Anwendung und Benutzerprofilen.

Dass mit dieser Trennung eine Verlangsamung der Anmeldung einhergeht und die Verwaltung der Benutzerprofile mit den Bordmitteln von Citrix Xen Desktop nicht einfach ist, war der Anlass einer Online-Umfrage auf der Citrix Community Site. Verschiedene Hersteller stellten ihre Varianten der Problemlösung jeweils in 3-Minuten Videos kurz vor. TriCerat´s PAT erreichte den überzeugenden Bestplatz in der Kategorie „Best User Experience Winner“.

Die „Profile Acceleration Technology“ von triCerat beschleunigt nicht nur die An- und Abmeldung von Benutzern im Unternehmensumfeld. PAT senkt darüber hinaus die Netzwerkauslastung und verhindert dass sich in Benutzerprofilen Fehler einschleichen – einem bei IT-Administratoren nur allzu gefürchteten Problem. PAT verbessert die Art und Weise wie das Betriebssystem auf die Profile zugreift, ohne sie verändern zu müssen.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter http://www.s-inn.de/PAT/ 

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Mensch!Marketing
Hermine Pichler
Wilhelm-Weitling-Straße 32
81377 München
Telefon:  089–710 34 704
Mail: hermine@menschmarketing.de 

Sinn GmbH
Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert, innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen, deutschsprachigen Support für seine Partner.

Zum aktuellen Portfolio gehört der schwedische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere. triCerat (USA) liefert Softwarewerkzeuge für den Administrator von Terminalservern. ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk. Mit Safend Protector werden Computerschnittstellen zentral überwacht und verwaltet. Weitere Informationen über SINN finden Sie unter www.s-inn.de.

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PAT - Profile Acceleration Technology | Presse

Äußerst SINNvoller Termin - die Citrix Synergy in Berlin

by Georg Maurer 23. September 2010 08:47

Die „Synergy“ Konferenz zu den aktuellen Neuerungen bei Virtualisierung, Networking und Cloud Computing findet in diesem Jahr vom 6.-8. Oktober in Berlin statt. Die SINN GmbH, Kompetenzpartner für innovative Netzwerksoftware, ist als deutschsprachiger Spezialist am triCerat Stand 401 vertreten.

Auf der diesjährigen Synergy vom 6.-8.Oktober in Berlin liegt der Fokus auf den Schlüsselthemen für die Bereitstellung einer einfachen und kosteneffektiven IT-Infrastruktur durch die Zusammenführung von Virtualisierung, Networking und Cloud Computing. Besucher profitieren von der Vielzahl an technischen Informationen in 45 Vorträgen, Produkt-Demonstration und Hands-On-Trainingskursen. Während die weltweite Konferenz primär in englischer Sprache gehalten wird, erwartet die Besucher am Stand bei triCerat ein deutschsprachiges Team des Spezialdistributors SINN GmbH. Robert Morris, führender Berater von Advantec Global Service Inc. und Citrix CTP, steht ebenfalls am triCerat-Stand Rede und Antwort.

Erstmalig haben Besucher der Synergy die Möglichkeit in Deutschland PAT kennenzulernen. Die „Profile Acceleration Technology“ von triCerat beschleunigt nicht nur die An- und Abmeldung von Benutzern im Unternehmensumfeld. PAT senkt die Netzwerkauslastung und verhindert dass sich in Benutzerprofilen Fehler einschleichen – ein bei IT-Administratoren nur allzu gefürchtetes Problem. PAT verbessert die Art und Weise wie das Betriebssystem auf die Profile zugreift, ohne sie zu verändern.

Wer nicht bis zur Konferenz in Berlin warten möchte, kann sich in einem 3-Minuten Video über die Vorteile von PAT auf der Citrix Community Site informieren. TriCerat PAT stellt sich auf der Website dem direkten Vergleich zu zwei Marktbegleitern. Die bisherigen Ergebnisse der Online-Umfrage sprechen eine deutliche Sprache zu Gunsten von PAT.

Sechs überzeugende Gründe für Ihre Teilnahme an der Synergy:

  • Erleben Sie PAT live!
  • Mehr Praxiswissen durch kostenlose Hands-on Trainingskurse.
  • Neueste Citrix Produkte: XenDesktop 4, XenApp 6, XenClient, NetScaler VPX, Citrix Dazzle und Vieles mehr!
  • Sichern Sie sich kostenlose Citrix Zertifizierungen! Legen Sie einfach Ihre gewünschte Prüfung im Citrix Testing Center Vorort auf der Synergy ab.
  • Erleben Sie in Expertenvorträgen alles Wichtige über die Zukunft der Desktop-Virtualisierung und zum Thema Cloud Computing.
  • Geek Speak Live! Das besondere Forum mit Diskussionen von Technologie-Experten, Analysten und Bloggern.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter http://www.s-inn.de

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Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert, innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen, deutschsprachigen Support für seine Partner. Zum aktuellen Portfolio gehört der schwedische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere. triCerat (USA) liefert Softwarewerkzeuge für den Administrator von Terminalservern. ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk. Mit Safend Protector werden Computerschnittstellen zentral überwacht und verwaltet. Weitere Informationen über SINN finden Sie unter www.s-inn.de.

Über 350 vorkonfigurierte Einstellungsobjekte für die triCerat Simplify Suite

by Andreas Fleischmann 28. Juli 2010 14:58

Die triCerat Simplify Suite ermöglicht das einfache Zuweisen von Konfigurationsobjekten an Benutzer, Gruppen, OUs und an Computer aus dem Active Directory.

Das Simplify Value Package importiert mehr als 350 gebräuchliche Einstellungsobjekte in die Datenbank der Simplify Suite - so dass diese per Drag & Drop zugewiesen werden können. Die Objekte spiegeln vorwiegend Anwendungen und Policy-Einstellungen wieder, die von Microsoft für einen sicheren Betrieb von Terminal Servern empfohlen werden. Das Importieren erfolgt bequem mit Hilfe vom SQL Management Studio oder über die Kommandozeile mit Hilfe von osql oder sqlcmd.

In Verbindung mit der triShell, obligatorischen Benutzerprofilen (mandatory profiles) und mit Hilfe des Simplify Value Package verriegeln Sie in Null-Komma-Nix Ihre Terminal Server. Mit Hilfe von Save/Restore-Optionen lassen Sie jedoch Ihren Benutzer noch genügend Freiraum für persönliche Anpassungen in der Terminalsitzung oder am virtuellen Desktop.

Das Paket mit allen vorkonfigurierten Objekten können Kunden der der SINN GmbH mit gültig Wartungsvertrag für die triCerat Simplify Suite kostenfrei anfordern.
Eine formlose Email an support@s-inn.de genügt.

Das Simplify Value Package wurde getestet und freigegeben für folgende Versionen:

  • triCerat Simplify Suite 5.2.2.1260
  • triCerat Simplify Suite 5.3.0.1334
  • triCerat Simplify Suite 5.3.1.1379

Weiter Informationen zum Simplify Value Package unter:
http://www.s-inn.de/SimplifySuite/ValuePackages.aspx

Importieren mit Hilfe von SQL Management Studio

Im SQL Management Studio öffnen Sie über das Menü Datei > Öffnen das SQL-Script „SVP.sql“. Überprüfen Sie den namen der Datenbank und klicken Sie anschließen auf „Execute“ oder F5, um das SQL-Script auf die Datenbank anzuwenden.

 

Öffnen der triCerat Simplify Console

Wenn Sie jetzt nach dem erfolgreichen Anwenden des SQL Scripts auf die Datenbank die triCerat Simplify Console starten, sehen Sie im Bereichts „Objects“ viele neue Gruppen, deren Name mit „SVPxxx“ beginnen. Innerhalb der Gruppen befinden sich die einzelnen vorkonfigurierten Einstellungs-Objekte.

 

Verwenden der neuen, importierten Objekte

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, die passende Objekte jetzt einfach per Drag&Drop an Benutzer, Gruppen, OUs oder Server zu zuweisen. Zur besseren, persönlichen Übersichtlichkeit ist es sicherlich sinnvoll, sich seine eigenen Gruppen zu erstellen und die passenden Objekte per „Duplizieren“ in persönliche Gruppen zu kopieren.
Bei einzelnen Objekten, vorwiegend bei einzelnen Registry-Objekten, müssen entsprechende Datenwerte auf Ihre Umgebung angepasst werden. Am einfachsten kontrollieren Sie das mit Hilfe der Schaltfläche mit dem Lupensymbol im Registry-Viewer.

Bei den Anwendungen gibt es 3 spezielle Gruppen. Diese Gruppen können dann beachtet werden, wenn der Lockdown-Mechnismuss einschaltet ist und auf „Trusted List“ steht.

  • SVPxxx-System
  • SVPxxx-System 2008
  • SVPxxx.System 2008R2

Darin befinden sich alle Anwendungen, die typischerweise beim Anmelden eines Benutzer ablaufen. Wenn beispielsweise der Lockdown-Modus eingeschaltet ist und auf „Trusted List“ steht, so macht es Sinn, diese Anwendungen der „Trusted List“ zu zuweisen, damit eine Anmeldung möglich ist und nicht vom Lockdown-Mechanismus alles blockiert wird.

Wenn Sie Server 2003 einsetzten so, sind nur die Anwendungen aus SVPxxx-System nötig.
Wenn Sie Server 2008 einsetzten, so sind die Anwendungen aus SVP-xxx-System und SVP-xxx-System 2008 nötig. Bei Server 2008 R2 sind entsprechend alle Anwednung dieser 3 Gruppen der „Trusted List“ hinzu zu fügen.

Abhängig vom Softwarestand der Server kann es vorkommen, dass noch weitere Anwendungen der Trusted List hinzugefügt werden müssen, jedoch finden Sie das schnell heraus, wenn Sie mit eingeschaltetem Lockdown den ersten Testbenutzer anmelden.

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Presse | triCerat Simplify Suite

triCerat Produkte und VDI?

by Andreas Fleischmann 13. Juli 2010 15:45

Fangen wir mit dem Einfachsten an:

Virtuelle Desktops und Drucken

Wenn Sie virtuelle Desktops einsetzten und mittels RDP-, ICA-, oder PCoIP Protokoll darauf zugreifen, dann stellt sich das gleiche Druckproblem wie im Umgang mit Terminal Servern. Damit Benutzer in den Anwendungen auf dem virtuellen Desktop drucken können, müssen immer die passenden Druckertreiber auf dem virtuellen Desktop installiert sein. Bei vielen verschiedenen Druckertypen ist das nicht machbar. Ideal ist hier eine Lösung, die automatisch die Drucker bereitstellt, unabhängig vom Typ und vom Treiber der Druckers, die der Benutzer mitbringt. Diese Aufgabe meistert triCerat ScrewDrivers for VDI mit Bravour.

Wenn die Benutzer keine eignen Drucker angeschlossen haben, weil sie von einem Thin Client oder einem Notebook aus arbeiten und sie passende Drucker über das Netzwerk bzw. über Druckserver bekommen, so stellt sich die Problematik bezüglich Druckertreiber in gleicherweise. Die nächst größere Variante namens "triCerat Simplify Printing" übernimmt zusätzlich auch diese Aufgabe und stellt Benutzern Drucker über Druckserver zur Verfügung.

Printer Abstraction and Driver Free Printing with triCerat ScrewDrivers

 

Virtuelle Desktops mit XenApp Anwendungen und Drucken

Um das Basis-Image virtueller Clients zur Laufzeit besser personalisieren zu können, werden häufig Anwendung nicht direkt im Basis-Image installiert, sondern abhängig vom angemeldeten Benutzer stehen veröffentlichte Anwendungen, die zum Beispiel von einem Citrix XenApp Server kommen, auf den virtuellen Desktops zur Verfügung.

Die Herausforderung besteht jetzt darin, dass die Drucker, die der Benutzer mitbringt, nicht nur am virtuellen Desktop zur Verfügung stehen, sondern automatisch auch zur veröffentlichten Anwendung hin durchverbunden werden, deren Ausführungsumgebung tatsächlich der XenApp Server ist.

Trotz solch komplexer Szenarien können die Komponenten von triCerat Simplify Printing und ScrewDrivers ohne besonderen Konfigurationsaufwand nahtlos hintereinander geschaltet werden. Für die Benutzer ist es selbstverständlich, dass sie aus jeder Anwendung drucken können. Für Administratoren, die die Komplexität des Sachverhalts verstehen, ist es alles andere als selbstverständlich, dass ein Druckauftrag, der am XenApp Server abgeschickt wird, den Weg über den virtuellen Desktop, hin zu lokalen Client und dessen Drucker tatsächlich findet, ohne das aufwändig Druckertreiber verwaltet werden müssen ... clever gemacht von den triCerat Softworkern.

Printer Abstraction and Driver Free Printing with Passthrough in XenApp published Application and VDI

 

Virtuelle Desktops und separierte Benutzerprofile

Der Einsatz von virtuellen Desktops zu beliebig verschieden Zwecken wird jedoch nur dann wirklich effizient und lohnend, wenn man ein Basis-Image für beliebig viele Instanzen einsetzen kann, die erst zur Laufzeit virtuell konfiguriert und damit individualisiert werden. Für diese Aufgabenstellung eignet sich die triCerat Simplify Suite für VDI, insbesondere deren Komponente namens "triCerat Simplify Profiles". Die Benutzerumgebung (Dateien und Einstellungen der Benutzer) können sehr sauber vom Betriebssystem und den Anwendungen separiert und zentral gespeichert werden, so dass jedem Benutzer auf virtuellen Desktops seine persönliche Arbeitsumgebung zur Verfügung steht. Die triCerat Simplify Suite wird auf dem Basis-Image, dem „golden Master“, installiert, nackt und blos wie sie ist, nur mit einer Verbindung zu einer SQL Datenbank. Die Konfiguration übernimmt der Administrator mit Hilfe der Verwaltungskonsole der triCerat Simplify Suite, die extern davon installiert wird und auf die zentrale Datenbank einwirkt. Wird nun eine VDI Instanz gestartet, holt sie die Konfiguration des Benutzers aus dieser Datenbank und legt los! 

User Profile Separation with triCerat Simplify Profiles and triCerat Simplify Suite

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Presse | triCerat ScrewDrivers | triCerat Simplify Suite

Neuerungen der triCerat Simplify Suite 5.3

by Andreas Fleischmann 13. Juni 2010 23:58

ScrewDrivers Komponenten der Version 4.5

Die Simplify Suite enthält jetzt alle Neuerungen, die kürzlich in ScrewDrivers 4.5 eingeflossen sind. Diese Neuerungen gelten ebenfalls für den Druck über den ScrewDrivers Print Server Agent, sofern die aktuelle Version auf dem Druckserver eingesetzt wird.

  • Verbesserte Komprimierung bei Bild-lastigen Dokumenten
  • Zusätzliche und genauere Behandlung von Formulargrößen und Papierformaten
  • Korrektur von TIFF-Importen in PDF-Dokumenten
  • Zusätzliche, erweiterte Optionen im ScrewDrivers Client
    • Maximale Farbqualität von Bildern
    • Komprimierung von Bildern
    • Größe der Spooldatei minimieren
    • Graustufendruck erzwingen

Neue Option namens „Set Key as exception“ in Simplify Profiles

Simplify Profiles ermöglicht das Ausschließen von einzelnen Unterschlüssel bei Speichern und Wiederherstellen Registryschlüssel.

Dadurch kann man schnell einen kompletten Registry-Ast einer Anwendung als SAVE-RESTORE definieren und darin mögliche unnötige Bereiche, wie z.B. FileMRU oder Windows-X und –Y-Settings, einfach ausschließen.

Gut eignet sich auch diese Funktion, wenn der komplette Bereich  HKCU\Software für den Benutzer gespreichert wird und der Berich HKCU\Software\Classes für mögliche benutzerspezifische Anpassungen der sog. File Associations elegant ausgeklammert wird.

Einfaches aktualisieren aller Hashwerte der Anwendungen mit “AppChecker”

Simplify Lockdown kann den Terminal Server so verriegeln, dass der Benutzer nur noch die Anwendungen starten kann, die der Administrator für den einzelnen Benutzer vorgegeben hat. Um autorisierte Anwendung zu indentifizieren, kann Simplify Lockdown neben dem Dateinamen und dem zugehörigen Pfad auch einen sog. Hashwert prüfen, der für die Anwendung von Simplify Lockdown errechnet wurde. Dieser Hashwert ändert natürlich immer dann, wenn die autorisierte Anwendung ein Software-Update erhalten hat.

Damit nach Software-Updates für alle autorisierten Anwendung wieder die aktuellen Hashwerte hinterlegt werden, darum kümmert sich das neuen AppChecker Tool mit einem Klick, ohnen jede Anwendung einzeln anfassen zu müssen. 

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Presse | triCerat Simplify Suite

Informationsveranstaltung KOSYNUS GmbH und SINN GmbH in Braunschweig

by Andreas Fleischmann 24. November 2008 17:52

Wir laden Sie zu einer Informationsveranstaltung ein, um Ihnen neue Entwicklungen und Lösungen im kommunalen IT-Bereich vorzustellen.

Die KOSYNUS GmbH präsentiert Ihnen Lösungen im Bereich "Managed Services" mit Citrix/XEN

Die SINN GmbH präsentiert Lösungen, die sich seit vielen Jahren im Bereich kommunaler Rechenzentren bewähren, wie:

  • Terminalserver Drucken
  • Terminalserver Benutzerprofile
  • Terminalserver Lockdown, White List Verfahren
  • Terminalserver Desktop
  • Published Applications
  • Published Desktops
  • Virtuelle Desktops
  • Terminalserver Gateway Dienste
  • Endgerätesicherheit, Datenklau, protokollierter Datenaustausch

Profitieren auch Sie von der langjährigen Erfahrung der KOSYNUS GmbH als kommunaler IT- Dienstleister in Zusammenarbeit mit der SINN GmbH.

Eine interessante Veranstaltung inkl. Catering erwartet Sie - die Teilnahme ist kostenfrei

Datum: Dienstag, 25. November 2008
Veranstaltungsort: KOSYNUS GmbH
Schulungsraum 2
Carl-Miele-Str. 2
38112 Braunschweig

Weitere Informationen und Anmeldung >>

  

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Presse | triCerat ScrewDrivers | triCerat Simplify Suite

Webbasierte Lösung zur Verwaltung von Terminal Services und virtuellen Desktops

by Andreas Fleischmann 9. August 2008 17:56
  • Komplettlösung zur Administration komplexer Serverfarmen
     
  • Einheitliche Benutzeroberfläche für alle Windows Server
     
  • Kostengünstige Alternative zu Citrix
     
  • SINN bietet Beratung, Hilfe bei der Integration und deutschen Support

Reithofen, 08.10.2008 - In Zeiten knapper Budgets setzen viele Unternehmen auf serverbasierte Anwendungen und Virtualisierungskonzepte. Dazu kommen meist Microsoft Windows Terminal Services mit Thin Clients sowie VMWare Server zum Einsatz, deren professionelle Administration eine Vielzahl unterschiedlicher Management-Tools erfordert. Mit Propalms TSE 6.0 steht ab sofort eine leistungsstarke Komplettlösung zur Verfügung, die eine vollständig zentralisierte Verwaltung komplexer Serverfarmen und virtueller Desktop-Umgebungen ermöglicht. Vorteil: Administratoren haben mit einer webbasierten Konsole Zugriff auf alle wichtigen Funktionen und können Wartungsarbeiten an komplexen IT-Infrastrukturen nun deutlich schneller und kostengünstiger durchführen als bisher. Propalms TSE 6.0 eignet sich hervorragend für kleine und mittelständische Unternehmen, ist jederzeit auf Enterprise-Niveau skalierbar und kann bereits zur Verwaltung eines einzelnen physischen Servers eingesetzt werden.

Die Propalms Terminal Services Edition (TSE) kann auf bestehenden Windows Servern installiert werden und erweitert die standardmäßigen Microsoft- und VMWare- Dienste um zahlreiche Zusatzfunktionen. Das gesamte Application- und Systemmanagement sowie die Verwaltung virtueller Desktops und Load Balance Server lassen sich dank einer rollenbasierten Architektur über eine einzige Benutzeroberfläche realisieren.

TSE 6.0 besteht aus insgesamt fünf Server-Rollen, die auf einem oder unterschiedlichen Servern installiert werden können und zusammen eine Einheit bilden. Diese Struktur erlaubt die Verwaltung und Steuerung sämtlicher Funktionen und macht die gesamte IT-Infrastruktur hoch skalierbar.

  • TSE Applikation Server (Voraussetzung: Windows Terminal Server Dienst)
  • TSE Virtual Desktop Server (Voraussetzung: VMWare Server Dienst)
  • TSE Web Server (Voraussetzung: Microsoft IIS Dienst)
  •  TSE Load Balancer Server (Voraussetzung für mehrere Application Server oder VDS)
  •  TSE Relay Server (Installation auf Windows Server)

** Zitat
„Wir bieten mit Propalms TSE 6.0 ein innovatives Produkt, das die Administration komplexer IT-Infrastrukturen erheblich erleichtert", sagt Georg Maurer, Geschäftsführer des Spezialdistributors Sinn. „Die resultierende Zeitersparnis sowie attraktive Lizenzmodelle machen einen unternehmensweiten Einsatz besonders wirtschaftlich.“

** Die wichtigsten Funktionen von Propalms TSE 6.0 im Überblick

  • Zentrale Verwaltung von Servern, Anwendungen und Benutzern über eine webbasierte Management-Konsole
  • Veröffentlichung von Anwendungen für Benutzer, Gruppen und Organisationseinheiten (OUs) direkt über den Webbrowser
  • Einheitliche Benutzeroberfläche für alle Windows Server (2000, 2003 und 2008)
  • Echte Skalierbarkeit durch rollenbasierte Architektur
  • Vollständige Integration in Microsoft Active Directory
  • Verschlüsselung des gesamten Datenverkehrs (256 bit AES und https)
  • Unkomplizierter und sicherer Remote-Zugriff über kundeneigenen „TSE Relay Server“
  • Intelligenter Verbindungsmanager, ausschließlich für Windows Vista bestimmte Funktionen von Windows Server 2008 werden auch für Nicht-Vista Clients bereitgestellt
  • Vorbereiten und Aufsetzen von virtuellen Desktops
  • Funktionen zur Echtzeitüberwachung und Root Case Analyse

** Preise und Verfügbarkeit
Propalms TSE 6.0 ist ab sofort verfügbar und in Deutschland über den Spezialdistributor Sinn beziehungsweise dessen Fachhandelspartner erhältlich. Die Lizenzkosten inklusive einem Jahr Updateberechtigung betragen 745,- Euro (zzgl. MwSt.) für 5 Benutzer. Jedes weitere Jahr kostet 225,- Euro (zzgl. MwSt.). Für den öffentlichen Dienst sowie Bildungseinrichtungen gelten Sonderkonditionen.

** Über Propalms
Propalms, Inc. ist weltweit führender Hersteller von Software zur Bereitstellung von Business-Anwendungen für Terminal Services und virtuelle Desktop-Infrastrukturen. Das Unternehmen bietet mit Propalms TSE 6.0 ein kostengünstiges und skalierbares Softwareprodukt an, das zuverlässig arbeitet und einfach zu bedienen ist. Weitere Informationen über Propalms unter www.propalms.com

** Über SINN
Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich auf den Vertrieb innovativer Netzwerksoftware ausländischer Hersteller in Europa spezialisiert. Zu den Zielmärkten gehören vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer, bietet deutschsprachigen Support und unterstützt seine Partner auch bei der Implementierung der Softwarelösungen. Zum aktuellen Portfolio gehören Propalms (Großbritannien) und triCerat (USA) mit Tools für Betrieb und Administration von Microsoft Terminal Servern sowie der norwegische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere an. Protector und Auditor bieten Schutz vor Datendiebstahl über traditionell unsichere PC-Schnittstellen und stammen vom israelischen Softwareanbieter Safend Ltd. Weitere Informationen über SINN unter www.s-inn.de.

 

 

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Propalms TSE | Presse

Safend Protector: Stopp dem Datenklau über USB und WLAN

by Andreas Fleischmann 6. März 2007 20:20

Zentrale Überwachung des Datenaustauschs an Computerschnittstellen

Reithofen, 7. März 2007 – SINN bietet ab sofort mit Safend Protector eine Softwarelösung, die Datensicherheit an Computerschnittstellen in hohem Maße gewährleistet. Der Datenverkehr sowohl über physische als auch drahtlose Schnittstellen kann mit Safend Protector zugelassen, blockiert, überwacht und protokolliert werden. Mit Hilfe flexibler Sicherheitsrichtlinien wird der Datenaustausch mit der Peripherie zentral gesteuert und dokumentiert.

Für Unternehmen jeder Art und Größe entstehen Jahr für Jahr immense Kosten durch gestohlene oder verloren gegangene Daten. Schnittstellen wie USB, WLAN oder Bluetooth machen Computer und Peripherie in der Kommunikation untereinander sehr flexibel aber auch anfällig. Mit Hilfe von USB-Speichermedien können Dateien oftmals problemlos gestohlen werden oder es gelangt auf umgekehrtem Weg Schadsoftware in die Infrastruktur des Unternehmens. Mit Safend Protector wird dieser Datenverkehr sichtbar gemacht und bei der versuchten Umgehung der Sicherheitsrichtlinienkönnen werden die Administratoren sofort via Mail oder benutzerdefinierten Scripts auf das kritische Ereignis aufmerksam gemacht.

Schnittstellen müssen für den Datenaustausch also nicht vollkommen gesperrt werden. Flexible Sicherheitsdefinitionen ermöglichen beispielsweise die Festlegung, auf welchen Computern Dateien von USB-Speichermedien ausgelesen werden können, die sich außerhalb des Unternehmens befinden.

Für die Erfassung der Daten wird der mitgelieferte Safend Auditor genutzt. Er liest alle relevanten Information aus und stellt sie als HTML bereit oder im XML-Format für die Weiterverarbeitung im Protector. Der Auditor benötigt keine Installation auf den zu untersuchenden Clients.

Safend Protector im Überblick: 

  • Detaillierte Zugriffssteuerung - erkennt und verwaltet Geräte an Hand des Typs, des Modells oder der Seriennummer;  
  • Flexible Richtlinien - unterschiedliche Richtlinien für Domänen, Gruppen, Computer oder Benutzer;  
  • Zuverlässige Überwachung - Echtzeit-Analyse des Datenverkehrs auf Kernel-Ebene;  
  • Sicherer Agent - schnelle Verteilung im Hintergrund, selbst für den Benutzer mit lokalen Administrationsrechten bleibt der Agent verborgen;  
  • Einfache Verwaltung – Übersichtliche zentrale Verwaltungskonsole, nahtlose Integration in Active Directory;  
  • Zentrales Auditing - Verschlüsselte Protokolle und Benachrichtigungen werden in der Verwaltungskonsole angezeigt und können leicht in andere Analyse- und Alerting-Tools integriert werden;  
  • Verschlüsselung: Verschlüsselung der Daten, die auf zugelassene USB-Sticks übertragen werden;  
  • Anti-Hardware-Keylogger: Entdeckt und blockiert USB- und PS/2-Hardware-Keylogger  
  • Schutz vor U3-Sticks: U3-Sticks werden zu ganz normalen USB-Sticks, wenn sie an Firmengeräte anschlossen sind, Autorun-Funktionen sind deaktiviert;  
  • Unterstützung von Cisco NAC und Checkpoint OPSEC: Integration in Cisco Network Access Control und Checkpoints Open Platform for Security;  
  • WHQL-Treiber: Der Safend-Treiber ist von Microsoft zertifiziert;  
  • Mehrsprachig - Safend Protector wird in mehreren Sprachen angeboten. 

Preis und Verfügbarkeit

Safend Protector ist ab sofort bei der SINN GmbH verfügbar und kostet für 100 Geräte Euro 2880,00, derzeitiger Sonderpreis (limitiert bis Ende Juni 2007) Euro 1940 inklusive ein Jahr Softwarewartung. Weitere Preise auf Anfrage. Der Safend Auditor ist in Safend Protector bereits enthalten.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.s-inn.de/SafendProtector/

Über Sinn GmbH

Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert, innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen, deutschsprachigen Support für seine Partner.

Zum aktuellen Portfolio gehört der schwedische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere. triCerat (USA) liefert Softwarewerkzeuge für den Administrator von Terminalservern. ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk.   Mit Safend Protector werden Computerschnittstellen zentral überwacht und verwaltet. Weitere Informationen über SINN finden Sie unter www.s-inn.de.

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Presse | Safend

triCerat ScrewDrivers 4 macht den Weg frei für 64-Bit-Terminalserver

by Andreas Fleischmann 19. Juli 2006 20:06

Columbia (USA), 20. Juli 2006 - Terminalserver gehören zu den besonderen Nutznießern der 64-Bit-Technologie. Die Server können auf der sonst gleichen Hardware mit ein wenig mehr Arbeitsspeicher deutlich mehr Benutzer verwalten. Wenn dazu noch ein leidiges Problem, das Drucken, aus dem Weg geräumt wird, ist das eine nahezu ideale Kombination. Mit der neuen Version 4 von ScrewDrivers für das treiberlose Drucken ist kein 64-Bit-Treiber vom Druckerhersteller notwendig und damit eine der größten Migrationshürden genommen. Darüber hinaus ermöglicht ScrewDrivers 4 eine höhere Benutzerdichte pro Server, geringere Verwaltungskosten und eine bessere Energie- und Raumnutzung für Terminalserver.

Neu in ScrewDrivers 4

  • 64-Bit Server und Client in reinen und gemischten Umgebungen (64-Bit-Client kann auf 32-Bit-Server zugreifen und umgekehrt);
  • Dynamische Hinzufügen und Löschen von Druckern (Beim Hinzufügen oder Löschen von Drucken am Client werden automatisch bei einer laufender Terminalsitzung die entsprechenden Drucker in der Sitzung erstellt/bzw. gelöscht);
  • Standarddrucker nach bestimmten Zeitspanne wiederherstellen (für Anwendungen oder Logon-Scripts, die den Standarddrucker ändern).

Weitere Features von ScrewDrivers

  • Zahlreiche Drucker-Optionen (Standarddrucker des Clients wird automatisch Standarddrucker der Terminalserversitzung, Drucker dynamisch hinzufügen etc.);
  • Die Änderung des Standarddruckers am Client wird während einer laufender Sitzung automatisch auf den Terminalserver übertragen;
  • Session Roaming - Clientdrucker beim Trennen der Sitzung löschen und bei Wiederverbinden neu erstellen;
  • Administratoren verwalten alle Drucker, Benutzer können jedoch nur Ihre eigenen Drucker sehen;
  • Auf Hinzufügen eines Druckers warten (für Anwendungen, die für ihren Start einen bestimmten Drucker voraussetzen);
  • Einbinden erweiterter Druckeroptionen für spezifische Features des Hersteller-Treibers.

Über die ScrewDrivers-Technologie

Das Problem bei Terminalservern: Die Anwendung läuft auf dem Server, der Drucker aber ist auf dem lokalen Rechner installiert. Also muss jeder einzelne Drucker für jeden Nutzer auf dem Terminalserver installiert werden. Bei Microsoft Terminal Server unter Server 2003 mit SP1 werden als generische Drucker PCL oder Postscript als Druckersprachen vorausgesetzt, was aber nicht alle Drucker unterstützen. Der Universal Printer Driver im Metaframe/Presentation Server von Citrix verwendet ein Format, das nicht für Hochzuverlässigkeit entwickelt wurde, zudem müssen weiterhin Herstellertreiber auf dem Terminalserver installiert werden.

ScrewDrivers hingegen verwendet einen virtuellen Echtzeit-Druckertreiber, den triCerat von Grund auf für den Einsatz im Terminalserver-Umfeld entworfen hat. Das zum Patent angemeldete Verfahren fragt die lokal installierten Druckertreiber ab und erzeugt auf dem Terminalserver virtuelle Drucker.
Wenn der Benutzer einen Druckauftrag sendet, werden die Graphical Device Interface (GDI)-Kommandos auf dem Terminalserver in das vektorbasierte TMF (triMeta)-Format von triCerat umgewandelt, das Streaming und Komprimierung unterstützt. Der Druckauftrag wird vom Terminalserver an den lokalen Drucker gesendet. Wichtig: Alle Standardfunktionen des lokalen Druckers werden vom virtuellen Drucker unterstützt.

Dank Komprimierung und Streaming des Druckauftrags muss der Nutzer nicht mehr auf das Abarbeiten der kompletten Druckinformationen warten, bis er die erste Seite seines Dokuments in der Hand halten kann. Ist eine Anwendung auf die direkte Verwendung von PostScript-Daten angewiesen, unterstützt triCerat als Alternative zu TMF das Pass-Through-Verfahren. Hier werden die Daten direkt an den lokalen Drucker weitergereicht – aber komprimiert und daher auch hier Zeit und Bandbreite sparend.

Systemvoraussetzungen

  • Unterstützte Client-Betriebssysteme: Windows 95, 98, ME, NT4, 2000, XP, 2003, XP x64, 2003 x64, XP Embedded
  • RDP (Native Microsoft Terminal Services) oder ICA (Citrix Metaframe Version 1.8, XP und 3 sowie Presentation Server 4)

Zitat

"Der Trend ist eindeutig: Die Nachfrage seitens der Kunden nach 64-Bit-Lösungen hat in den letzten Monaten stark zugenommen. triCerat steht hier mit ScrewDrivers v4 auch für 64-Bit Windows weit vorne an der technologischen Entwicklung", sagt Georg Maurer, Chef der Sinn GmbH, dem exklusiven deutschen Distributor von triCerat. "Wir erwarten, dass das Interesse an der Migration zu den leistungsfähigeren 64-Bit-Plattformen deutlich ansteigen wird."

Preise und Verfügbarkeit

Der Preis von ScrewDrivers 4 beträgt 1549,- Euro pro Server plus 349,- Euro für ein Jahr Softwaresupport und Aktualisierungsberechtigung in der 32 Bit Ausführung und Euro 2556,- plus Euro 576,- in der 64 Bit Ausführung. Beide Varianten sind ab sofort verfügbar. Produktinformationen und Downloads für die Evaluierung erhalten Sie unter http://www.s-inn.de/ScrewDrivers.

Über triCerat

triCerat, gegründet 1997, entwickelt Software für die Vereinfachung und Erweiterung von Serverbased Computing. Das Flaggschiff-Produkt ist die SimplifySuite, eine Integration von Management-Tools, die Verwaltung, Zuverlässigkeit, Performance und Sicherheit von Microsoft Terminal Servern erhöht. triCerat mit seinen weltweit mehr als 4000 Kunden vertreibt seine Produkte in Deutschland über den Distributor Sinn GmbH. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.s-inn.de/SimplifySuite.

Über SINN

Die SINN GmbH mit Sitz im bayerischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert, innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz. SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen, deutschsprachigen Support für seine Partner.

Zum aktuellen Portfolio gehört der norwegische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen Hersteller LogMeIn (ehemals 3amLabs) bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere. triCerat (USA) liefert Softwarewerkzeuge für den Administrator von Terminalservern. ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk. Weitere Informationen über SINN finden Sie unter www.s-inn.de.

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