In der IT-Welt mit SINN

Was so läuft ...

triCerat PAT beschleunigt die Ladezeiten von "Roaming Profiles"

by Andreas Fleischmann 8. December 2011 21:41

triCerat PAT 1.1 steht ab sofort als Gold Release online bereit.

Was kann PAT

  1. PAT beschleunigt die Ladezeiten von servergespeicherten, langsamen Benutzerprofilen
  2. PAT verringert die Netzwerklast
  3. PAT reduziert IOPS
  4. PAT eliminiert Lastspitzen auf den Servern
  5. PAT ändert nichts an den Benutzerprofilen
  6. PAT kann beliebig ein- und ausgeschaltet werden
  7. Bei PAT muss so gut wie nichts konfiguriert werden
  8. PAT funktioniert sogar im Offline-Modus in Verbindung mit Notebooks

Was ist neu in PAT 1.1

  • Offline Modus für bessere Mobilität
  • Verbesserte Kompatibilität mit Virenscannern
  • Vereinfachte Installation und Konfiguration
  • Hübschere Konfigurationsdialoge :-)
  • Verbesserungen in Sachen Sicherheit und Stabilität
  • Verbessertes PAT Stats zur Anzeige von Statistiken

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PAT - Profile Acceleration Technology

Billige GDI-Laserdrucker unter Linux und am Terminal-Server nutzen

by Andreas Fleischmann 4. October 2011 09:09

 

Einfache Laserdrucker für den Einzelarbeitsplatz sind äußerst billig in der Anschaffung. Nachteilig an den so genannten GDI-Druckern ist ihre mangelnde Unterstützung für Clients, die nicht unter Windows laufen, sowie ihre eingeschränkte Netzwerkfähigkeit. Mit entsprechenden Open-Source-Treibern lassen sich viele Modelle unter Linux nutzen und mit Tools wie triCerat Simplify Printing ist ein Betrieb am Terminal-Server problemlos und somit kostengünstig möglich.

Laserdrucker werden in unterschiedlichsten Leistungs- und Preisklassen angeboten. Während ein ausgewachsener PostScript-fähiger Farblaserdrucker in der Preiskategorie eines Laptops oder höher rangiert, bietet beinahe jeder Druckerhersteller kleinere Geräte für knapp 100 EUR an. Diese Drucker, die normalerweise über USB direkt an einen Windows-PC angeschlossen werden, sind eine gute Wahl, wenn das zu erwartende Druckvolumen weniger als 250 Seiten im Monat beträgt.

Billigdrucker verstehen meist weder PCL noch Postscript

Viele Administratoren mussten jedoch bereits die Erfahrung machen, dass diese Drucker für Terminal-Server kaum zu gebrauchen sind, da sie mit dessen Bordmitteln nur bedingt angesprochen werden können. Standard-Druckersprachen wie PostScript beherrschen diese Einstiegsdrucker überhaupt nicht und PCL5, wenn überhaupt, nur rudimentär.

Der Grund dafür liegt in der Verwendung preisgünstigerer Hardwarekomponenten. Höhere Druckersprachen erfordern vom Drucker, dass dieser das Rasterbild für den Ausdruck selbst berechnet und umsetzt (das so genannte „Rippen“). Dementsprechend hoch sind der Arbeitsspeicherausbau und die Leistung der CPU bei Mittelklassegeräten mit PCL- oder PostScript-Unterstützung.

Hersteller behindern Nutzung als Netzwerkdrucker

Die preisgünstigen Drucker werden oft und teilweise fälschlich als GDI-, Host-based- oder Windows-Only-Drucker bezeichnet. Die Verwendung eines proprietären Druckerformats wird stets als das Merkmal dieser Druckerklasse gesehen. In der Tat handelt es sich dabei um Mechanismen, mit denen  die Hersteller verhindern, dass sich ihre Drucker über das Netzwerk ansprechen lassen. Treiber gibt es üblicherweise nur für die aktuelle Windows-Version und sehr selten für MacOS oder Linux.

Die Firmware der Drucker wird mit dem Treiber am Client-PC installiert. Sobald der Drucker per USB an einen Windows-PC angeschlossen wird, überträgt der Treiber die Firmware automatisch in den flüchtigen Speicher des Druckers. Erst nach dem Laden der Firmware ist das Gerät überhaupt einsatzbereit.

Nicht für Linux und Terminal-Server vorgesehen

Wenn man ihn aber beispielsweise an einen Linux-basierten Thin Client anschließt, dann findet dieser automatische Upload nicht statt und der Drucker ist daher nicht nutzbar. Interessanterweise funktionieren diese Drucker auch dann nicht, wenn sie per Druckerumleitung auf dem Terminal Server eingebunden werden.

Viele dieser "Windows-based Printer" lassen sich jedoch mit Hilfe von Open-Source-Treibern aus dem Paket foo2zjs und etwas Konfigurationsaufwand durchaus an Linux-Clients nutzen. Der Treiber enthält ein Shell-Script, welches bei der Kompilierung automatisch die Firmware für den HP-Drucker nachlädt. Er verfügt zudem über ein Hot-Plug-Script, das startet, sobald ein Peripheriegerät an einem USB-Interface des Linux-PCs angeschlossen wird. In diesem Fall wird dabei die Firmware an das USB Interface und somit an den Drucker geschickt.

Werden Skripte dieser Art aktiviert, so können GDI-Drucker problemlos an ThinClients oder ähnlichen Geräten auf Linux-Basis betrieben werden. Dagegen bedarf es eigener Tools wie triCerat triCerat Simplify Printing, um GDI-Printer im Terminalserver- oder VDI-Umfeld zu nutzen.

triCerat ScrewDrivers und die Simplify Suite

Während ScrewDrivers über das Remote Desktop Protocol (RDP) arbeitet und als reinrassige Windows-Lösung auf beiden Seiten das Microsoft-Betriebssystem erfordert, unterstützt die in der Simplify Suite eingebettete Drucklösung triCerat Simplify Printing alle am Markt etablierten Client-Technologien. Mehr Informationen zu Simplify Suite »

Der Transport der Druckdaten erfolgt dabei vom Terminal-Server zu einem Windows- Druckserver und anders als bei ScrewDrivers nicht über RDP, sondern über eine dedizierte TCP/IP- Verbindung. Es entfällt die Notwendigkeit zur Installation von herstellerspezifischen Druckertreibern auf den Terminal-Servern („Driver Free Printing“).

Lokale Drucker in der entfernten Session

triCerat ScrewDrivers unterstützt alle verfügbaren Arten von Druckern, egal ob sich um USB-, parallele, serielle oder Netzwerkdrucker handelt. Multifunktionsdrucker werden mit den vielen spezifischen Einstellungen wie Farbdruck, Auflösungen, Duplex  und weiteren Fähigkeiten angesteuert. Dies erreicht triCerat ScrewDrivers durch die Verwendung der Originaltreiber, die auf dem Client-Computer installiert sind. Die Funktionen werden in den Druckereinstellungsdialogen auf dem Terminal-Server dargestellt. So ist ein Ausdruck auf jedem verfügbaren Client-Drucker aus einer Terminalsitzung möglich, ohne dass der IT-Administrator die Umgebung dafür explizit vorbereiten müsste.

 

Weitere Features von triCerat ScrewDrivers:

  • Anzeige der vom Anwender vom gewohnten lokalen Druckernamen in der Remote-Sitzung, was die Gefahr einer Verwechselung reduziert,
  • Kompression und Streaming über das „triCerat Metafile Format“ (TMF) erhöhen automatisch die Druckgeschwindigkeit,
  • Schriftarten, die am Client-Computer nicht verfügbar sind, werden bei Bedarf durch die triCerat Software automatisch in den Druckjob eingebettet,
  • Druckaufträge lassen sich vom Benutzer in den Formaten PDF, TMF oder BMP auf dem Server oder dem Client-Computer exportieren.

Eine vollständige Funktionsübersicht bietet dieses Datenblatt »

Der Verzicht auf die Treiberinstallation bewährt sich nicht nur bei Terminal-Servern, vielmehr lässt sich dieses Modell mit triCerat auch auf zentrale virtuelle Desktops übertragen. Sie müssen genauso von verschiedensten Endgeräten ausdrucken können – ob GDI/Host-based Drucker oder nicht. Anwender erwarten zu Recht auch in diesen Umgebungen, dass sich der am PC angeschlossene Drucker aus der Sitzung ohne Schwierigkeiten ansprechen lässt.

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triCerat ScrewDrivers | triCerat Simplify Suite

Einfaches, leichtes und kostenloses Screen-Sharing-Tool für Online-Meetings

by Andreas Fleischmann 30. October 2010 11:38

Einfaches, leichtes und kostenloses Screen-Sharing-Tool für Online-MeetingsLogMeIn, der Hersteller von RemotelyAnwhere, startet mit join.me einen Dienst für Online-Meetings.
Dabei handelt es sich um ein schnelles, einfaches und leichtes Screen-Sharing-Tool. Die Anwendung ermöglicht kostenlose Online-Meetings für bis zu 250 Teilnehmer für den persönlichen und kommerziellen Nutzen. Dabei ist es nicht einmal nötig sich zu registrieren oder irgendwelche Plug-Ins zu installieren. Die "Pro"-Version des Onlinedienstes mit erweiterten Funktionen ist für $29 pro Monat, oder $299 pro Jahr erhältlich.

Konzipiert ist das Ganze für die Ad-hoc Kollaboration und unkonventionelle Online-Meetings. Join.me Sitzungen können von der join.me Website oder aber aus der Desktop-Anwendung gestartet werden. Die Website biete zwei Optionen, nämlich "Share" und "Join". Mit der Option "Share" wird eine Sitzung gestartet und ein Sitzungslink mit 9-stelliger Code generiert, der mit den Online-Teilnehmern ausgestauscht wird.

Das Teilnehmen an einem Online-Meeting ist genauso einfach. Man klickt einfach auf den Sitzungslink, der zu dem Online-Meeting führt, oder man gibt den Code in die Textbox neben "Join" auf der Website ein.

Die "Pro"-Version ergänzt die Funktionalität mit einen Zeitplanungstool für Online-Meetings und mit personalisierten Meeting-Codes, wie z.B. https://join.me/MonthlyTechTalk. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit mit Hilfe eines „Meeting-Locks“ und einer Benutzerverwaltung zu kontrollieren, wer zu Meetings beitreten kann.

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RemotelyAnywhere

Über 350 vorkonfigurierte Einstellungsobjekte für die triCerat Simplify Suite

by Andreas Fleischmann 28. July 2010 14:58

Die triCerat Simplify Suite ermöglicht das einfache Zuweisen von Konfigurationsobjekten an Benutzer, Gruppen, OUs und an Computer aus dem Active Directory.

Das Simplify Value Package importiert mehr als 350 gebräuchliche Einstellungsobjekte in die Datenbank der Simplify Suite - so dass diese per Drag & Drop zugewiesen werden können. Die Objekte spiegeln vorwiegend Anwendungen und Policy-Einstellungen wieder, die von Microsoft für einen sicheren Betrieb von Terminal Servern empfohlen werden. Das Importieren erfolgt bequem mit Hilfe vom SQL Management Studio oder über die Kommandozeile mit Hilfe von osql oder sqlcmd.

In Verbindung mit der triShell, obligatorischen Benutzerprofilen (mandatory profiles) und mit Hilfe des Simplify Value Package verriegeln Sie in Null-Komma-Nix Ihre Terminal Server. Mit Hilfe von Save/Restore-Optionen lassen Sie jedoch Ihren Benutzer noch genügend Freiraum für persönliche Anpassungen in der Terminalsitzung oder am virtuellen Desktop.

Das Paket mit allen vorkonfigurierten Objekten können Kunden der der SINN GmbH mit gültig Wartungsvertrag für die triCerat Simplify Suite kostenfrei anfordern.
Eine formlose Email an support@s-inn.de genügt.

Das Simplify Value Package wurde getestet und freigegeben für folgende Versionen:

  • triCerat Simplify Suite 5.2.2.1260
  • triCerat Simplify Suite 5.3.0.1334
  • triCerat Simplify Suite 5.3.1.1379

Weiter Informationen zum Simplify Value Package unter:
http://www.s-inn.de/SimplifySuite/ValuePackages.aspx

Importieren mit Hilfe von SQL Management Studio

Im SQL Management Studio öffnen Sie über das Menü Datei > Öffnen das SQL-Script „SVP.sql“. Überprüfen Sie den namen der Datenbank und klicken Sie anschließen auf „Execute“ oder F5, um das SQL-Script auf die Datenbank anzuwenden.

 

Öffnen der triCerat Simplify Console

Wenn Sie jetzt nach dem erfolgreichen Anwenden des SQL Scripts auf die Datenbank die triCerat Simplify Console starten, sehen Sie im Bereichts „Objects“ viele neue Gruppen, deren Name mit „SVPxxx“ beginnen. Innerhalb der Gruppen befinden sich die einzelnen vorkonfigurierten Einstellungs-Objekte.

 

Verwenden der neuen, importierten Objekte

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, die passende Objekte jetzt einfach per Drag&Drop an Benutzer, Gruppen, OUs oder Server zu zuweisen. Zur besseren, persönlichen Übersichtlichkeit ist es sicherlich sinnvoll, sich seine eigenen Gruppen zu erstellen und die passenden Objekte per „Duplizieren“ in persönliche Gruppen zu kopieren.
Bei einzelnen Objekten, vorwiegend bei einzelnen Registry-Objekten, müssen entsprechende Datenwerte auf Ihre Umgebung angepasst werden. Am einfachsten kontrollieren Sie das mit Hilfe der Schaltfläche mit dem Lupensymbol im Registry-Viewer.

Bei den Anwendungen gibt es 3 spezielle Gruppen. Diese Gruppen können dann beachtet werden, wenn der Lockdown-Mechnismuss einschaltet ist und auf „Trusted List“ steht.

  • SVPxxx-System
  • SVPxxx-System 2008
  • SVPxxx.System 2008R2

Darin befinden sich alle Anwendungen, die typischerweise beim Anmelden eines Benutzer ablaufen. Wenn beispielsweise der Lockdown-Modus eingeschaltet ist und auf „Trusted List“ steht, so macht es Sinn, diese Anwendungen der „Trusted List“ zu zuweisen, damit eine Anmeldung möglich ist und nicht vom Lockdown-Mechanismus alles blockiert wird.

Wenn Sie Server 2003 einsetzten so, sind nur die Anwendungen aus SVPxxx-System nötig.
Wenn Sie Server 2008 einsetzten, so sind die Anwendungen aus SVP-xxx-System und SVP-xxx-System 2008 nötig. Bei Server 2008 R2 sind entsprechend alle Anwednung dieser 3 Gruppen der „Trusted List“ hinzu zu fügen.

Abhängig vom Softwarestand der Server kann es vorkommen, dass noch weitere Anwendungen der Trusted List hinzugefügt werden müssen, jedoch finden Sie das schnell heraus, wenn Sie mit eingeschaltetem Lockdown den ersten Testbenutzer anmelden.

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Presse | triCerat Simplify Suite

Bibliotheken, Favoriten & Co. im Navigationsbereich des Windows Explorer entfernen

by Andreas Fleischmann 24. July 2010 09:40

Manchen Administratoren, die Terminal Server mit Windows Server 2008 R2 oder virtuelle Desktops mit Windows 7 betreiben, sind einige Funktionen des neue Windows Explorers ein Dorn im Auge.

Kürzlich hatten wir wieder so einen Fall.
Der neue Windows Explorer zeigt links im Navigationsbereich standardmässig die Knoten Favoriten, Bibliotheken, Computer, Netzwerk und Heimnetzgruppe an. Ein paar davon sollten ausgeblendet werden. Zwar lassen sich die einzeln Unterknoten von Favoriten und Bibliotheken recht einfach eliminieren, jedoch hat Microsoft keine Möglichkeit vorgesehen, die Hauptknoten an sich zu entfernen - noch nicht einmal mit Hilfe einer Gruppenrichtlinie.

Libraries, Favorites, Computer and Network in Windows Explorer Navigation PaneIm Internet sind die einschlägigen Foren voll mit Hilferufen. Dort existieren bereits ein paar Workarounds, die zum Teil funktionieren. Mache funktionieren nur auf Windows 7 x86 und sobald nicht nur der Windows Explorer direkt aufgerufen wird, sondern der Datei-Öffnen- oder Datei-Speichern-Dialog aus einer anderen Anwendung heraus, sind die Icons wieder da.

Mit einwenig weiterer Detektivarbeit ist es uns dann doch gelungen, die Systematik zu durchschauen und die verschiedenen Knoten Favoriten, Bibliotheken, Computer, Netzwerk und Heimnetzgruppe wahlweise ein- oder auszublenden. Da es einiges an Konfigurationsaufwand mit sich bringt und Zeit = Geld ist, haben wird die ganze Konfiguration in einen kleines Kommandozeilen-Tool gepackt. Das Tool kann unter nachfolgendem Link heruntergeladen werden: Download WENPCFG

Windows Explorer Navigation Pane Configuration

Das Windows Explorer Navigation Pane Configuration Tool (WENPCFG) steuert bequem mit Hilfe von Komandozeilenparametern, welche Knoten im Navigationsbereicht des Windows Explorer entfernt oder angezeigt werden sollen. Auch bei Datei-Öffnen- und Datei-Speichern-Dialogen greifen die gemachten Einstellungen einwandfrei.

Die Registryänderungen, die dazu nötig sind passieren sowohl unter HKEY_LOCAL_MACHINE als auch unter HKEY_CLASSES_ROOT. Das bedeutet, dass eine Konfigurationsänderung maschinenbasiert ist. Andersherum betrachtet heißt das: Eine Einstellung pro Benutzer ist nicht möglich.

WENPCFG ist ein Kommandozeilen-Tool und ist nur für Windows 7 (x86/x64) und für Windows Server 2008 R2 vorgesehen. Das Ausführen von WENPCFG erfordert administrative Berechtigungen (elevated privileges). Nachdem die Konfiguration verändert wurde, muss der Explorer-Shell-Prozess neugestartet werden, damit die Veränderung wirksam wird. Entweder man meldet die Windows-Session ab und wieder an, oder man beendet über den Taskmanager alle Explorer-Prozesse und startet die Explorer.exe neu.

Aufrufsyntax für WENPCFG

wenpcfg [/option [/option] ... ]

Optionen:

HideLibraries Entfernt den Knoten Bibliotheken aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
HideFavorites Entfernt den Knoten Favoriten aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
HideNetwork Entfernt den Knoten Netzwerk aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
HideComputer Entfernt den Knoten Computer aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
HideHomeGroup Entfernt den Knoten Heimnetzgruppe aus dem Navigationsbereich des Windows Explorers.
ShowLibraries Zeigt den Knoten Bibliotheken im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
ShowFavorites Zeigt den Knoten Favoriten im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
ShowNetwork Zeigt den Knoten Netzwerk im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
ShowComputer Zeigt den Knoten Computer im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
ShowHomeGroup Zeigt den Knoten Heimnetzgruppe im Navigationsbereich des Windows Explorers an.
Logoff Damit die Änderungen wirksam werden, muss der Explorer-Shell-Prozess beendet werden. Wird diese Option angegeben, erfolgt ein unmittelbares Abmelden der Windows-Session.
Reboot Damit die Änderungen wirksam werden, muss der Explorer-Shell-Prozess beendet werden. Wird diese Option angegeben, erfolgt ein unmittelbarer Neustart des Betriebssystems.
Help Diese Optionen zeigt den Hilfetext an.

Beispiele:

Bibliotheken- und Netzwerk-Icon entfernen und an den übrigen Einstellungen nichts ändern:

wenpcfg /HideLibraries /HideNetwork

Computer-Icon anzeigen, Netzwerk- und Favoriten-Icon entfernen, an den übrigen Einstellung nichts ändern und automatisch abmelden:

wenpcfg /ShowComputer /HideNetwork /HideFavorites /Logoff

WENPCFG kann unter folgendem Link heruntergeladen werden:
Download WENPCFG.zip
Download WENPCFG-Readme.pdf

Der Lockdown-Mechanismus in triCerat Simplify Suite 5.3.0 greift auf Windows Server 2008 R2 nicht

by Andreas Fleischmann 22. July 2010 23:38

In der aktuellen Version (5.3.0) der triCerat Simplify Suite greift der Lockdown-Mechanismus unter Windows Server 2008 R2 nicht. triCerat Simplify Lockdown nutzt unteranderem die LoadLibrary()-Funktion während des DLL_PROCESS_ATTACH-Prozesses der User32.dll. Dazu sind entsprechende DLLs unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows\AppInit_Dlls und unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows\AppInit_Dlls eingetragen.

Microsoft hat in Server 2008 R2 diese Schnittstelle dahingehend geändert, dass die DLLs, die dort eingetragen sind, zwingend signiert sein müssen (code-signed).
http://msdn.microsoft.com/en-us/library/dd744762(VS.85).aspx

In der aktuellen Version der triCerat Simplify Suite sind die DLLs "Lock64.dll" und "Lock32.dll" nicht code-signiert, was zur Folge hat, dass diese vom Betriebssystem nicht geladen werden.

Andere Betriebssysteme, wie Windows 2000, XP, Vista, Windows 7, Server 2003 und Server 2008, betrifft das Problem nicht, da diese keine code-signierten DLLs an dieser Stelle einfordern.

Lösung:

Vorübergehend, bis zum nächsten Release der triCerat Simplify Suite, kann das Problem dadurch umgangen werden, in dem mit Hilfe einer Registryänderung die zwingende Anforderung der code-signierten DLLs, die in AppInit_DLLs eingetragen sind, abgeschalten wird.

Um die Überprüfung der Signatur der DLLs in AppInit_DLLs auf Server 2008 R2 abzuschalten gibt man folgenden Werte in die Registrierung ein:

[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows]
"RequireSignedAppInit_DLLs"=dword:00000000
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Windows]
"RequireSignedAppInit_DLLs"=dword:00000000

triCerat Simplify Lockdown not blocking applications on Windows Server 2008 R2

triCerat Produkte und VDI?

by Andreas Fleischmann 13. July 2010 15:45

Fangen wir mit dem Einfachsten an:

Virtuelle Desktops und Drucken

Wenn Sie virtuelle Desktops einsetzten und mittels RDP-, ICA-, oder PCoIP Protokoll darauf zugreifen, dann stellt sich das gleiche Druckproblem wie im Umgang mit Terminal Servern. Damit Benutzer in den Anwendungen auf dem virtuellen Desktop drucken können, müssen immer die passenden Druckertreiber auf dem virtuellen Desktop installiert sein. Bei vielen verschiedenen Druckertypen ist das nicht machbar. Ideal ist hier eine Lösung, die automatisch die Drucker bereitstellt, unabhängig vom Typ und vom Treiber der Druckers, die der Benutzer mitbringt. Diese Aufgabe meistert triCerat ScrewDrivers for VDI mit Bravour.

Wenn die Benutzer keine eignen Drucker angeschlossen haben, weil sie von einem Thin Client oder einem Notebook aus arbeiten und sie passende Drucker über das Netzwerk bzw. über Druckserver bekommen, so stellt sich die Problematik bezüglich Druckertreiber in gleicherweise. Die nächst größere Variante namens "triCerat Simplify Printing" übernimmt zusätzlich auch diese Aufgabe und stellt Benutzern Drucker über Druckserver zur Verfügung.

Printer Abstraction and Driver Free Printing with triCerat ScrewDrivers

 

Virtuelle Desktops mit XenApp Anwendungen und Drucken

Um das Basis-Image virtueller Clients zur Laufzeit besser personalisieren zu können, werden häufig Anwendung nicht direkt im Basis-Image installiert, sondern abhängig vom angemeldeten Benutzer stehen veröffentlichte Anwendungen, die zum Beispiel von einem Citrix XenApp Server kommen, auf den virtuellen Desktops zur Verfügung.

Die Herausforderung besteht jetzt darin, dass die Drucker, die der Benutzer mitbringt, nicht nur am virtuellen Desktop zur Verfügung stehen, sondern automatisch auch zur veröffentlichten Anwendung hin durchverbunden werden, deren Ausführungsumgebung tatsächlich der XenApp Server ist.

Trotz solch komplexer Szenarien können die Komponenten von triCerat Simplify Printing und ScrewDrivers ohne besonderen Konfigurationsaufwand nahtlos hintereinander geschaltet werden. Für die Benutzer ist es selbstverständlich, dass sie aus jeder Anwendung drucken können. Für Administratoren, die die Komplexität des Sachverhalts verstehen, ist es alles andere als selbstverständlich, dass ein Druckauftrag, der am XenApp Server abgeschickt wird, den Weg über den virtuellen Desktop, hin zu lokalen Client und dessen Drucker tatsächlich findet, ohne das aufwändig Druckertreiber verwaltet werden müssen ... clever gemacht von den triCerat Softworkern.

Printer Abstraction and Driver Free Printing with Passthrough in XenApp published Application and VDI

 

Virtuelle Desktops und separierte Benutzerprofile

Der Einsatz von virtuellen Desktops zu beliebig verschieden Zwecken wird jedoch nur dann wirklich effizient und lohnend, wenn man ein Basis-Image für beliebig viele Instanzen einsetzen kann, die erst zur Laufzeit virtuell konfiguriert und damit individualisiert werden. Für diese Aufgabenstellung eignet sich die triCerat Simplify Suite für VDI, insbesondere deren Komponente namens "triCerat Simplify Profiles". Die Benutzerumgebung (Dateien und Einstellungen der Benutzer) können sehr sauber vom Betriebssystem und den Anwendungen separiert und zentral gespeichert werden, so dass jedem Benutzer auf virtuellen Desktops seine persönliche Arbeitsumgebung zur Verfügung steht. Die triCerat Simplify Suite wird auf dem Basis-Image, dem „golden Master“, installiert, nackt und blos wie sie ist, nur mit einer Verbindung zu einer SQL Datenbank. Die Konfiguration übernimmt der Administrator mit Hilfe der Verwaltungskonsole der triCerat Simplify Suite, die extern davon installiert wird und auf die zentrale Datenbank einwirkt. Wird nun eine VDI Instanz gestartet, holt sie die Konfiguration des Benutzers aus dieser Datenbank und legt los! 

User Profile Separation with triCerat Simplify Profiles and triCerat Simplify Suite

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Presse | triCerat ScrewDrivers | triCerat Simplify Suite

Neuerungen der triCerat Simplify Suite 5.3

by Andreas Fleischmann 13. June 2010 23:58

ScrewDrivers Komponenten der Version 4.5

Die Simplify Suite enthält jetzt alle Neuerungen, die kürzlich in ScrewDrivers 4.5 eingeflossen sind. Diese Neuerungen gelten ebenfalls für den Druck über den ScrewDrivers Print Server Agent, sofern die aktuelle Version auf dem Druckserver eingesetzt wird.

  • Verbesserte Komprimierung bei Bild-lastigen Dokumenten
  • Zusätzliche und genauere Behandlung von Formulargrößen und Papierformaten
  • Korrektur von TIFF-Importen in PDF-Dokumenten
  • Zusätzliche, erweiterte Optionen im ScrewDrivers Client
    • Maximale Farbqualität von Bildern
    • Komprimierung von Bildern
    • Größe der Spooldatei minimieren
    • Graustufendruck erzwingen

Neue Option namens „Set Key as exception“ in Simplify Profiles

Simplify Profiles ermöglicht das Ausschließen von einzelnen Unterschlüssel bei Speichern und Wiederherstellen Registryschlüssel.

Dadurch kann man schnell einen kompletten Registry-Ast einer Anwendung als SAVE-RESTORE definieren und darin mögliche unnötige Bereiche, wie z.B. FileMRU oder Windows-X und –Y-Settings, einfach ausschließen.

Gut eignet sich auch diese Funktion, wenn der komplette Bereich  HKCU\Software für den Benutzer gespreichert wird und der Berich HKCU\Software\Classes für mögliche benutzerspezifische Anpassungen der sog. File Associations elegant ausgeklammert wird.

Einfaches aktualisieren aller Hashwerte der Anwendungen mit “AppChecker”

Simplify Lockdown kann den Terminal Server so verriegeln, dass der Benutzer nur noch die Anwendungen starten kann, die der Administrator für den einzelnen Benutzer vorgegeben hat. Um autorisierte Anwendung zu indentifizieren, kann Simplify Lockdown neben dem Dateinamen und dem zugehörigen Pfad auch einen sog. Hashwert prüfen, der für die Anwendung von Simplify Lockdown errechnet wurde. Dieser Hashwert ändert natürlich immer dann, wenn die autorisierte Anwendung ein Software-Update erhalten hat.

Damit nach Software-Updates für alle autorisierten Anwendung wieder die aktuellen Hashwerte hinterlegt werden, darum kümmert sich das neuen AppChecker Tool mit einem Klick, ohnen jede Anwendung einzeln anfassen zu müssen. 

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Presse | triCerat Simplify Suite

ScrewDrivers Client 32-bit oder 64-bit auf Windows 7 64-bit mit Citrix XenApp Client?!?

by Andreas Fleischmann 2. June 2010 23:44

Vor einiger Zeit, als noch die meisten Windows Clients ein 32-bit Betriebssystem hatten, war die Antwort auf die Frage, welcher Typ des ScrewDrivers Clients zum Einsatz kommen muss, natürlich klar:
32-bit, egal ob die Verbindung zum Terminal Server über RDP oder über ICA läuft.

Heute mit Windows 7, ist es bereits gängige Praxis ein Windows 7 64-bit zu haben. Der in Windows 7 64-bit mitgelieferte Remote Desktop Client ist eine 64-bit Anwendung . Wird dieser zum Verbinden zum Terminal Server verwendet, dann ist entsprechend ScrewDrivers Client 64-bit nötig.
Anders sieht die Sache aus, wenn auf einem Windows 7 64-bit ein Citrix Client (XenApp Client) installiert ist. Der Citrix Client ist eine 32-bit Anwendung und läuft auf einem Windows 7 64-bit im 32-bit Kompatibilitätsmodus. Aus diesem Grund ist in dieser Konstellation auch ScrewDrivers Client 32-bit nötig.
Nachfolgende Tabelle listet verschiedene Konstellationen auf und zeigt den passenden ScrewDrivers Client.

 

  Remote Desktop Client Citrix Client (XenApp Client)
Windows XP 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows XP 64-bit ScrewDrivers Client 64-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows Vista 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows Vista 64-bit ScrewDrivers Client 64-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows 7 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows 7 64-bit ScrewDrivers Client 64-bit ScrewDrivers Client 32-bit

 

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triCerat ScrewDrivers

Neuerungen in triCerat ScrewDrivers 4.5

by Andreas Fleischmann 21. May 2010 23:17

Verbesserte Komprimierung bei Bild-lastigen Dokument

Die Ausgangslage:
Einer unserer öffentlichen Kunden hatte für ein größeres Projekt einen umfangreichen Vergleichstest der verfügbaren Drucklösungen für CITRIX Terminalserver durchgeführt und dabei festgestellt, dass die
triCerat-Lösung in allen Punkten bis auf einen einzigen vorne lag. Dieser eine Punkt war die zu übertragenden Druckdatenmenge bei Dokumenten mit eingebetteten Bilddateien. Dem Kunden war
dieser eine Punkt allerdings sehr wichtig, weshalb triCerat die Angelegenheit in Zusammenarbeit mit der Technik der SINN GmbH analysierte. Dabei wurde festgestellt, dass ein Wettbewerber nur deshalb
scheinbar bessere Ergebnisse liefern konnte, weil er ungefragt die Auflösung reduzierte. TriCerat hat sich daraufhin das Ziel gesetzt im Ergebnis zumindest gleichzuziehen, ohne die Auflösung und damit die Bildqualität zu mindern. Dies ist den triCerat-Entwicklern mit der Version 4.5 in vollem Umfang gelungen.

ScrewDrivers analysiert die enthaltenen Bilder in einem Dokument und wendet passend zum Bildtyp den Algorithmus für die optimale Komprimierung der Daten an.

Dadurch können enorme Mengen an tatsächlich übertragenen Daten im Netzwerk eingespart werden und das Drucken von Bild-lastigen Dokumenten über schmalbandige Terminalserververbindungen geht trotzdem flüssig von statten.

Zusätzliche und genauere Behandlung von Formulargrößen und Papierformaten, die sich basiernd auf Hoch- und Querformat ändern können

Ein Kunde der SINN GmbH, ein kommunales Rechenzentrum hat sich an den Support gewandt, weil beim Druck von Sozialausweisen die im Querformat gedruckt werden auf bestimmten Druckern die Daten
nicht in den dafür vorgesehenen Feldern der vorgedruckten Formulare abgebildet wurden.

Die Analyse hat folgendes ergeben: bei Druckertreibern gibt es einen sog. "PhysicalOffset-X" und "PhysicalOffset-Y" - gemessen in Pixel. Diese Werte geben an, wie weit ein Drucker bis zum Papierrand drucken kann und werden verwendet, um das zu druckende Image absolut auf dem Blatt zu positionieren.

Bei der Einstellung "Hochformat" gibt ein Treiber für "PhysicalOffset-X" beispielsweise 142px und für "PhysicalOffset-Y" beispielsweise 100px an.

Die meisten Drucker verwenden diese Offsetwerte sowohl für das Hoch- wie auch für das Querformat und tauschen die Werte dafür nur zyklisch.

Die triCerat-Drucklösung ist in der Vergangenheit auch davon ausgegangen, dass dem so sei. Sie hat ebenfalls beim Wechsel vom Längs- in das Querformat nur die Längen- und Breitendaten gegeneinander getauscht.

Es hat sich nun aber herausgestellt, dass manche Hersteller von Druckertreibern davon abweichend für Längs- und Querformat jeweils getrennt komplette Datensätze bereitstellen, die nicht umgekehrt
symmetrisch gleich sind.

Diese bislang nicht berücksichtigte Differenz hat zu zwar geringen aber dennoch sichtbaren Abweichungen geführt, die unser Kunde nicht tolerieren konnte.

Um das Problem zu lösen, musste triCerat die Screwdrivers-Lösung gründlich umgestalten. Denn war es bislang nur nötig, den Drucker Device Kontext einmal in Standardorientierung abzufragen und beim
Wechsel der Orientierung einfach X mit Y zu tauschen, musste nun der Drucker Device Kontext zweimal abgefragt und eingelesen werden, einmal pro Blattorientierung. Und die Datenfelder mussten zweimal angelegt werden. Letzteres ist übrigens einer der Gründe, warum beim Wechsel auf die Version 4.5 erstmalig Server- und Clientkomponente aktualisiert werden müssen um die volle Funktionalität zu erhalten.

Korrektur von TIFF Importen in PDF Dokumenten

Ein Anwendungsverfahren eines Kunden der SINN GmbH verarbeitet eingescannte Grundbuchdaten und fügt diese als TIFF-Dokumente in neu generierte .PDF-Dokumente ein. Ab einem definierten Software-Update einer Kundenanwendung wurden die eingescannten Daten plötzlich TIFF- Zeilenweise um 180 Grad gedreht (auf den Kopf gestellt) gedruckt, wenn der Ausdruck mit Hilfe von Screwdrivers erfolgte. triCerat hat in der Version 4.5 die neuesten TIFF- Format-Templates eingearbeitet. Das Problem wurde dadurch vollständig behoben.

Zusätzliche, erweiterte Optionen im ScrewDrivers Client

Am ScrewDrivers-Client können neuerdings für jeden Drucker, der in der Terminalsitzung oder am Virtual Desktop verbunden wird, folgende Optionen separat gesetzt werden:

  • Maximale Farbqualität von Bildern
    Die Farbtiefe von Bildern in Dokumenten kann automatisch auf 24-bit (TrueColor), 16-bit (HighColor), 8-bit (Low) oder 1-bit (Monochrom) reduziert werden, um die tatsächlich zu übertragende Datenmenge beim Drucken weiter zu reduzieren.
  • Komprimierung von Bildern
    Dabei wird angegeben, ob beim Druck von Bild-lastigen Dokumenten die enthaltenen Bilder automatisch separat Komprimiert werden sollen, um die übertragene Datenmenge gering zu halten.
  • Größe der Spooldatei minimieren
    Dabei wird angegeben, ob die resultierende Spooldatei am Server möglichst gering gehalten werden soll. Technisch betrachtet, werden dabei die sog. „erweiterten Druckfunktionen“ des Druckertreibers deaktiviert, die den Druckertreiber daran hindern, beim Druckauftrag erst aufwendig ein „NT EMF-Format“ zu generieren, ehe der Ausdruck tatsächlich als triCerat TriMeta-Format über die Leitung geht.
  • Graustufendruck erzwingen
    Dabei wird angegeben, ob der Ausdruck grundsätzlich in Graustufen gemacht werden soll.