In der IT-Welt mit SINN

Was so läuft ...

Optimale SBC & VDI-Infrastrukturen mit Login VSI

by Marc Stieber 22. Februar 2013 08:50

 

 

Eine SBC- und VDI-Infrastruktur verhält sich wie Kleidung. Genau wie Konfektionsware kann sie zu groß oder zu klein sein und nach dem Kauf in großer Enttäuschung enden. Wie ein Maßanzug kann sie aber auch passgenau sein und optimal den individuellen Vorlieben und Bedürfnissen entsprechen.

Login VSI ist das richtige Werkzeug, mit dem SBC- und VDI-Infrastrukturen perfekt an individuelle Bedürfnisse angepasst werden können. Mit Login VSI lassen sich VMware® View™, Citrix® XenDesktop™ und XenApp™, Microsoft® Remote Desktop Services oder jede andere Windows®-basierte gehostete Desktop-Lösung hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit testen und messen.

Mittels Standard-Workloads, Benchmarking, Kapazitätsplanungen, Last- und Stresstests oder Change Impact Analysen hilft die herstellerunabhängige Lösung dabei:

richtige Entscheidungen zu treffen,

Risiko zu reduzieren,

Kapitaleinsatz zu optimieren,

Probleme zu vermeiden,

Produktivität zu sichern,

Leistung zu optimieren und zu schützen.

 


Die im Wert VSImax ausgedrückte maximale Kapazität an Nutzern/Sitzungen ermöglicht Benchmarkings, Kapazitätsplanungen oder Change Impact Analysen.


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Login VSI

triCerat Produkte und VDI?

by Andreas Fleischmann 13. Juli 2010 15:45

Fangen wir mit dem Einfachsten an:

Virtuelle Desktops und Drucken

Wenn Sie virtuelle Desktops einsetzten und mittels RDP-, ICA-, oder PCoIP Protokoll darauf zugreifen, dann stellt sich das gleiche Druckproblem wie im Umgang mit Terminal Servern. Damit Benutzer in den Anwendungen auf dem virtuellen Desktop drucken können, müssen immer die passenden Druckertreiber auf dem virtuellen Desktop installiert sein. Bei vielen verschiedenen Druckertypen ist das nicht machbar. Ideal ist hier eine Lösung, die automatisch die Drucker bereitstellt, unabhängig vom Typ und vom Treiber der Druckers, die der Benutzer mitbringt. Diese Aufgabe meistert triCerat ScrewDrivers for VDI mit Bravour.

Wenn die Benutzer keine eignen Drucker angeschlossen haben, weil sie von einem Thin Client oder einem Notebook aus arbeiten und sie passende Drucker über das Netzwerk bzw. über Druckserver bekommen, so stellt sich die Problematik bezüglich Druckertreiber in gleicherweise. Die nächst größere Variante namens "triCerat Simplify Printing" übernimmt zusätzlich auch diese Aufgabe und stellt Benutzern Drucker über Druckserver zur Verfügung.

Printer Abstraction and Driver Free Printing with triCerat ScrewDrivers

 

Virtuelle Desktops mit XenApp Anwendungen und Drucken

Um das Basis-Image virtueller Clients zur Laufzeit besser personalisieren zu können, werden häufig Anwendung nicht direkt im Basis-Image installiert, sondern abhängig vom angemeldeten Benutzer stehen veröffentlichte Anwendungen, die zum Beispiel von einem Citrix XenApp Server kommen, auf den virtuellen Desktops zur Verfügung.

Die Herausforderung besteht jetzt darin, dass die Drucker, die der Benutzer mitbringt, nicht nur am virtuellen Desktop zur Verfügung stehen, sondern automatisch auch zur veröffentlichten Anwendung hin durchverbunden werden, deren Ausführungsumgebung tatsächlich der XenApp Server ist.

Trotz solch komplexer Szenarien können die Komponenten von triCerat Simplify Printing und ScrewDrivers ohne besonderen Konfigurationsaufwand nahtlos hintereinander geschaltet werden. Für die Benutzer ist es selbstverständlich, dass sie aus jeder Anwendung drucken können. Für Administratoren, die die Komplexität des Sachverhalts verstehen, ist es alles andere als selbstverständlich, dass ein Druckauftrag, der am XenApp Server abgeschickt wird, den Weg über den virtuellen Desktop, hin zu lokalen Client und dessen Drucker tatsächlich findet, ohne das aufwändig Druckertreiber verwaltet werden müssen ... clever gemacht von den triCerat Softworkern.

Printer Abstraction and Driver Free Printing with Passthrough in XenApp published Application and VDI

 

Virtuelle Desktops und separierte Benutzerprofile

Der Einsatz von virtuellen Desktops zu beliebig verschieden Zwecken wird jedoch nur dann wirklich effizient und lohnend, wenn man ein Basis-Image für beliebig viele Instanzen einsetzen kann, die erst zur Laufzeit virtuell konfiguriert und damit individualisiert werden. Für diese Aufgabenstellung eignet sich die triCerat Simplify Suite für VDI, insbesondere deren Komponente namens "triCerat Simplify Profiles". Die Benutzerumgebung (Dateien und Einstellungen der Benutzer) können sehr sauber vom Betriebssystem und den Anwendungen separiert und zentral gespeichert werden, so dass jedem Benutzer auf virtuellen Desktops seine persönliche Arbeitsumgebung zur Verfügung steht. Die triCerat Simplify Suite wird auf dem Basis-Image, dem „golden Master“, installiert, nackt und blos wie sie ist, nur mit einer Verbindung zu einer SQL Datenbank. Die Konfiguration übernimmt der Administrator mit Hilfe der Verwaltungskonsole der triCerat Simplify Suite, die extern davon installiert wird und auf die zentrale Datenbank einwirkt. Wird nun eine VDI Instanz gestartet, holt sie die Konfiguration des Benutzers aus dieser Datenbank und legt los! 

User Profile Separation with triCerat Simplify Profiles and triCerat Simplify Suite

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Presse | triCerat ScrewDrivers | triCerat Simplify Suite

Neuerungen der triCerat Simplify Suite 5.3

by Andreas Fleischmann 13. Juni 2010 23:58

ScrewDrivers Komponenten der Version 4.5

Die Simplify Suite enthält jetzt alle Neuerungen, die kürzlich in ScrewDrivers 4.5 eingeflossen sind. Diese Neuerungen gelten ebenfalls für den Druck über den ScrewDrivers Print Server Agent, sofern die aktuelle Version auf dem Druckserver eingesetzt wird.

  • Verbesserte Komprimierung bei Bild-lastigen Dokumenten
  • Zusätzliche und genauere Behandlung von Formulargrößen und Papierformaten
  • Korrektur von TIFF-Importen in PDF-Dokumenten
  • Zusätzliche, erweiterte Optionen im ScrewDrivers Client
    • Maximale Farbqualität von Bildern
    • Komprimierung von Bildern
    • Größe der Spooldatei minimieren
    • Graustufendruck erzwingen

Neue Option namens „Set Key as exception“ in Simplify Profiles

Simplify Profiles ermöglicht das Ausschließen von einzelnen Unterschlüssel bei Speichern und Wiederherstellen Registryschlüssel.

Dadurch kann man schnell einen kompletten Registry-Ast einer Anwendung als SAVE-RESTORE definieren und darin mögliche unnötige Bereiche, wie z.B. FileMRU oder Windows-X und –Y-Settings, einfach ausschließen.

Gut eignet sich auch diese Funktion, wenn der komplette Bereich  HKCU\Software für den Benutzer gespreichert wird und der Berich HKCU\Software\Classes für mögliche benutzerspezifische Anpassungen der sog. File Associations elegant ausgeklammert wird.

Einfaches aktualisieren aller Hashwerte der Anwendungen mit “AppChecker”

Simplify Lockdown kann den Terminal Server so verriegeln, dass der Benutzer nur noch die Anwendungen starten kann, die der Administrator für den einzelnen Benutzer vorgegeben hat. Um autorisierte Anwendung zu indentifizieren, kann Simplify Lockdown neben dem Dateinamen und dem zugehörigen Pfad auch einen sog. Hashwert prüfen, der für die Anwendung von Simplify Lockdown errechnet wurde. Dieser Hashwert ändert natürlich immer dann, wenn die autorisierte Anwendung ein Software-Update erhalten hat.

Damit nach Software-Updates für alle autorisierten Anwendung wieder die aktuellen Hashwerte hinterlegt werden, darum kümmert sich das neuen AppChecker Tool mit einem Klick, ohnen jede Anwendung einzeln anfassen zu müssen. 

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Presse | triCerat Simplify Suite

ScrewDrivers Client 32-bit oder 64-bit auf Windows 7 64-bit mit Citrix XenApp Client?!?

by Andreas Fleischmann 2. Juni 2010 23:44

Vor einiger Zeit, als noch die meisten Windows Clients ein 32-bit Betriebssystem hatten, war die Antwort auf die Frage, welcher Typ des ScrewDrivers Clients zum Einsatz kommen muss, natürlich klar:
32-bit, egal ob die Verbindung zum Terminal Server über RDP oder über ICA läuft.

Heute mit Windows 7, ist es bereits gängige Praxis ein Windows 7 64-bit zu haben. Der in Windows 7 64-bit mitgelieferte Remote Desktop Client ist eine 64-bit Anwendung . Wird dieser zum Verbinden zum Terminal Server verwendet, dann ist entsprechend ScrewDrivers Client 64-bit nötig.
Anders sieht die Sache aus, wenn auf einem Windows 7 64-bit ein Citrix Client (XenApp Client) installiert ist. Der Citrix Client ist eine 32-bit Anwendung und läuft auf einem Windows 7 64-bit im 32-bit Kompatibilitätsmodus. Aus diesem Grund ist in dieser Konstellation auch ScrewDrivers Client 32-bit nötig.
Nachfolgende Tabelle listet verschiedene Konstellationen auf und zeigt den passenden ScrewDrivers Client.

 

  Remote Desktop Client Citrix Client (XenApp Client)
Windows XP 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows XP 64-bit ScrewDrivers Client 64-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows Vista 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows Vista 64-bit ScrewDrivers Client 64-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows 7 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit ScrewDrivers Client 32-bit
Windows 7 64-bit ScrewDrivers Client 64-bit ScrewDrivers Client 32-bit

 

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triCerat ScrewDrivers

Neuerungen in triCerat ScrewDrivers 4.5

by Andreas Fleischmann 21. Mai 2010 23:17

Verbesserte Komprimierung bei Bild-lastigen Dokument

Die Ausgangslage:
Einer unserer öffentlichen Kunden hatte für ein größeres Projekt einen umfangreichen Vergleichstest der verfügbaren Drucklösungen für CITRIX Terminalserver durchgeführt und dabei festgestellt, dass die
triCerat-Lösung in allen Punkten bis auf einen einzigen vorne lag. Dieser eine Punkt war die zu übertragenden Druckdatenmenge bei Dokumenten mit eingebetteten Bilddateien. Dem Kunden war
dieser eine Punkt allerdings sehr wichtig, weshalb triCerat die Angelegenheit in Zusammenarbeit mit der Technik der SINN GmbH analysierte. Dabei wurde festgestellt, dass ein Wettbewerber nur deshalb
scheinbar bessere Ergebnisse liefern konnte, weil er ungefragt die Auflösung reduzierte. TriCerat hat sich daraufhin das Ziel gesetzt im Ergebnis zumindest gleichzuziehen, ohne die Auflösung und damit die Bildqualität zu mindern. Dies ist den triCerat-Entwicklern mit der Version 4.5 in vollem Umfang gelungen.

ScrewDrivers analysiert die enthaltenen Bilder in einem Dokument und wendet passend zum Bildtyp den Algorithmus für die optimale Komprimierung der Daten an.

Dadurch können enorme Mengen an tatsächlich übertragenen Daten im Netzwerk eingespart werden und das Drucken von Bild-lastigen Dokumenten über schmalbandige Terminalserververbindungen geht trotzdem flüssig von statten.

Zusätzliche und genauere Behandlung von Formulargrößen und Papierformaten, die sich basiernd auf Hoch- und Querformat ändern können

Ein Kunde der SINN GmbH, ein kommunales Rechenzentrum hat sich an den Support gewandt, weil beim Druck von Sozialausweisen die im Querformat gedruckt werden auf bestimmten Druckern die Daten
nicht in den dafür vorgesehenen Feldern der vorgedruckten Formulare abgebildet wurden.

Die Analyse hat folgendes ergeben: bei Druckertreibern gibt es einen sog. "PhysicalOffset-X" und "PhysicalOffset-Y" - gemessen in Pixel. Diese Werte geben an, wie weit ein Drucker bis zum Papierrand drucken kann und werden verwendet, um das zu druckende Image absolut auf dem Blatt zu positionieren.

Bei der Einstellung "Hochformat" gibt ein Treiber für "PhysicalOffset-X" beispielsweise 142px und für "PhysicalOffset-Y" beispielsweise 100px an.

Die meisten Drucker verwenden diese Offsetwerte sowohl für das Hoch- wie auch für das Querformat und tauschen die Werte dafür nur zyklisch.

Die triCerat-Drucklösung ist in der Vergangenheit auch davon ausgegangen, dass dem so sei. Sie hat ebenfalls beim Wechsel vom Längs- in das Querformat nur die Längen- und Breitendaten gegeneinander getauscht.

Es hat sich nun aber herausgestellt, dass manche Hersteller von Druckertreibern davon abweichend für Längs- und Querformat jeweils getrennt komplette Datensätze bereitstellen, die nicht umgekehrt
symmetrisch gleich sind.

Diese bislang nicht berücksichtigte Differenz hat zu zwar geringen aber dennoch sichtbaren Abweichungen geführt, die unser Kunde nicht tolerieren konnte.

Um das Problem zu lösen, musste triCerat die Screwdrivers-Lösung gründlich umgestalten. Denn war es bislang nur nötig, den Drucker Device Kontext einmal in Standardorientierung abzufragen und beim
Wechsel der Orientierung einfach X mit Y zu tauschen, musste nun der Drucker Device Kontext zweimal abgefragt und eingelesen werden, einmal pro Blattorientierung. Und die Datenfelder mussten zweimal angelegt werden. Letzteres ist übrigens einer der Gründe, warum beim Wechsel auf die Version 4.5 erstmalig Server- und Clientkomponente aktualisiert werden müssen um die volle Funktionalität zu erhalten.

Korrektur von TIFF Importen in PDF Dokumenten

Ein Anwendungsverfahren eines Kunden der SINN GmbH verarbeitet eingescannte Grundbuchdaten und fügt diese als TIFF-Dokumente in neu generierte .PDF-Dokumente ein. Ab einem definierten Software-Update einer Kundenanwendung wurden die eingescannten Daten plötzlich TIFF- Zeilenweise um 180 Grad gedreht (auf den Kopf gestellt) gedruckt, wenn der Ausdruck mit Hilfe von Screwdrivers erfolgte. triCerat hat in der Version 4.5 die neuesten TIFF- Format-Templates eingearbeitet. Das Problem wurde dadurch vollständig behoben.

Zusätzliche, erweiterte Optionen im ScrewDrivers Client

Am ScrewDrivers-Client können neuerdings für jeden Drucker, der in der Terminalsitzung oder am Virtual Desktop verbunden wird, folgende Optionen separat gesetzt werden:

  • Maximale Farbqualität von Bildern
    Die Farbtiefe von Bildern in Dokumenten kann automatisch auf 24-bit (TrueColor), 16-bit (HighColor), 8-bit (Low) oder 1-bit (Monochrom) reduziert werden, um die tatsächlich zu übertragende Datenmenge beim Drucken weiter zu reduzieren.
  • Komprimierung von Bildern
    Dabei wird angegeben, ob beim Druck von Bild-lastigen Dokumenten die enthaltenen Bilder automatisch separat Komprimiert werden sollen, um die übertragene Datenmenge gering zu halten.
  • Größe der Spooldatei minimieren
    Dabei wird angegeben, ob die resultierende Spooldatei am Server möglichst gering gehalten werden soll. Technisch betrachtet, werden dabei die sog. „erweiterten Druckfunktionen“ des Druckertreibers deaktiviert, die den Druckertreiber daran hindern, beim Druckauftrag erst aufwendig ein „NT EMF-Format“ zu generieren, ehe der Ausdruck tatsächlich als triCerat TriMeta-Format über die Leitung geht.
  • Graustufendruck erzwingen
    Dabei wird angegeben, ob der Ausdruck grundsätzlich in Graustufen gemacht werden soll.

Nach der Neuinstallation oder Update des Citrix Client werden über triCerat ScrewDrivers keine Drucker mehr verbunden

by Andreas Fleischmann 12. November 2009 20:18

Problem:
Es kann vorkommen, dass nach der Neuinstallation oder Update des Citrix Client über triCerat ScrewDrivers keine Drucker mehr verbunden werden. Der ScrewDrivers Client ist im Citrix Client (XenApp Client) als Modul registriert. Diese Information ist in diesem Fall verloren gegangen und ScrewDrivers Client kann nicht mehr aktiv werden.

Lösung:
Installieren Sie den ScrewDrivers Client erneut.

Weiche Migration einer Terminal Server Farm von triCerat Simplify Suite Version 4 nach Version 5

by Andreas Fleischmann 4. Oktober 2009 22:30

Die Datenbanken unterschiedlicher triCerat Simplify Suite Versionen sind untereinander nicht kompatibel. Das bedeutet, ein Terminal Server mit einer bestimmten Version der Simplify Suite arbeitet auch nur mit der entsprechend passenden Datenbankversion. Grundsätzlich ist das soweit unproblematisch, nur dann nicht wenn viele Terminal Server aktualisiert werden müssen. Oft sind die Zeitfenster nicht lange genug, um alle Terminal Server auf einmal zu aktualisieren, die auf die selbe Simplify Datenbank zugreifen.

Somit ist es sinnvoll einen Fahrplan zu haben, mit dem man Schritt für Schritt einzelne Terminal Server aktualisieren kann ohne den Betrieb zu stören und gleichzeit immer eine Rückfalloption zu haben.

Standardmäßig sucht die Installationsroutinen bei der Angabe des Datenbankserver nach einer Datenbank namens "Simplify". Existiert solch eine Datenbank auf dem Datenbankserver nocht nicht, so wird automatisch eine neue Datenbank erstellt und verbunden. Ist eine Datenbank bereits vorhanden, so wird die Version geprüft. Handelt es sich um eine alte Version, so wird die Datenbank automatisch auf die neue Version migriert und verbunden. Ist die Version identisch, so wird die Datenbank einfach nur verbunden.
Falls auf einer alten Datenbank eine SQL-Replikation konfiguriert ist und die Installationroutine bei der Aktualisierung Tabellen umstrukturieren will, so schlägt der Aktualisierungsvorgang fehl, da der SQL Server bei einer konfigurierten SQL-Replikation keine Änderung der Struktur zulässt. Somit muss die SQL-Replikation temporär für die Aktualisierung entfernt werden.

Die Verbindung zur Datenbank der Simplify Suite ist auf den Terminal Servern als ODBC Datenquelle realisiert. Diese kann leicht mit dem ODBC Adminstrator am Terminal Server verändert werden.

Mit Hilfe o.g. Information lässt sich ein sinnvoller Fahrplan für eine weiche Migration eine Terminal Server Farm von Simplify Suite v4 nach Simplify Suite v5 entwickeln:

  1. Datenbank namens „Simplify“ der Version 4  unter dem Namen „Simplify-4.bak“  sichern.  
  2. Datenbank der Version 4  unter dem Namen „Simplify-4“ am SQL Server wiederherstellen. 
  3. Auf allen alten TS Servern im ODBC Administrator eine neue System DSN namens „Simplify-4“ anlegen, die auf die Datenbank namens „Simplify-4“ verweist. (oder per Registry Script) 
  4. In der Simplify Console aller alten TS Servers unter „Manage Data Sources“ die Option „Set both Data Source“ wählen, die Datenquelle „Simplify-4“ auswählen, Benutzernamen und Password angeben und OK. (oder per Registry Script) 
  5. Auf den alten TS Servern alle Dienste namens „Simplify*“ durchstarten. 
  6. Installation von Simplify Suite v5 auf einem beliebigen Server.
    Dabei wird die vorhandene Datenbank namens „Simplify“ automatisch auf Version 5 aktualisiert.   
  7. Datenbank namens „Simplify“ der Version 5 unter dem Namen „Simplify-5.bak“ sichern 
  8. Datenbank der Version 5 unter dem Namen „Simplify-5“ wiederherstellen. 
  9. Auf allen neuen TS Servern im ODBC Administrator eine neue System DSN namens „Simplify-5“ anlegen, die auf die Datenbank namens „Simplify-5“ verweist (oder per Registry Script). 
  10. In der Simplify Console aller neuen TS Servers unter „Manage Data Sources“ die Option „Set both Data Source“ wählen, die Datenquelle „Simplify-5“ auswählen, Benutzernamen und Password angeben und OK. (oder per Registry Script) 
  11. Auf den neuen TS Servern alle Dienste namens „Simplify*“ durchstarten. 

Folgendes PDF Dokument zeigt nochmal schematisch die nötigen Schritte:
Schematische Darstellung einer weichen Migration der Terminal Server auf triCerat Simplify Suite v5 (168,23 kb)

Nach diesen Schritten hat man jederzeit alle Möglichkeiten und kann versionsmässig nach oben oder unten. Man kannt die Datenbank namens "Simplify" löschen und für eine andere Installation erneut eine andere Ausgangssituation schaffen. Diese Vorgehen ist auch dann empfehlenswert, wenn es sich lediglich um Release-Updates handelt, also z.B. das Update von Simplify Suite v5.0 auf v5.1.

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triCerat Simplify Suite

Erfolgreiches Drucken am Terminal Server mit DATEV Anwendungen

by Andreas Fleischmann 26. Juli 2009 21:44

DATEV Anwendungen werden gerne auf Terminal Server gehostet, so dass sie zentral administriert werden können und von viel Benutzer gleichzeit verwendet werden können. Das Drucken in DATEV Anwendung ist eine wichtige Funktion und auf einem Terminal Server muss dafür gesorgt werden, dass dem Benutzer immer der passende Drucker zur Verfügung steht und für die DATEV Anwendung auch richtig konfiguriert ist.

triCerat ScrewDrivers sorgt dafür, dass der Benutzer, egal von wo aus er eine Terminalsitzung startet und welche Drucker angeschlossen sind, immer den passenden Drucker in der Terminalsitzung vorfindet.

Damit das Drucken auf Terminal Servern mit Hilfe von ScrewDrivers in DATEV-Anwendungen reibungslos funktioniert, müssen nachfolgende 3 Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. In der Konfiguration der Druckprozesse in der DATEV-Anwendung gibts es eine Option names „Druckaufträge zusammen halten“. Deaktivieren Sie diese Option, wenn Sie mit Hilfe von ScrewDrivers drucken. 
  2. Passen Sie das Namensschema von Drucker in der ScrewDrivers Konfiguration am Terminal Server so an, dass keine Sitzungs-ID verwendet wird, sondern nur der Benutzername im Druckernamen auftaucht, so dass Sie in Ihrer DATEV-Anwendung tatsächlich auch benutzerspezifisch Druckprozesse definieren können.
    Beispielschema: Druckername (Benutzername)
    Namensschema für Drucker in triCerat ScrewDrivers  
  3. Konfigurieren Sie den Terminal Server so, dass nur eine Sitzungen pro Benutzer am Terminal Server erlaubt  ist. Dies ist übrigens die Standardeinstellung eines Windows Server 2003 Terminal Services.
    Nur eine Sitzung pro Benutzer am Terminal Server zulassen

 

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triCerat ScrewDrivers

triCerat Simplify Suite Concurrent Licensing

by Andreas Fleischmann 19. Mai 2009 03:52

Die Komplettlösung triCerat Simplify Suite für Terminal Server oder virtuelle Desktop wird pro Terminal Server bzw. pro virtuellen Desktop lizenziert, unabhängig von der Anzahl der Benutzer, die eine Verbindung zum Terminal Server oder zum virtuellen Desktop herstellen.

Damit Lizenzen nicht fest an einen Terminal Server oder einen virtuellen Desktop gebunden sind, sondern immer nur dann eingesetzt werden, wenn der Terminal Server oder der virtuelle Desktop verwendet wird, deshalb gibt es das sog. Concurrent Licensing Model.

Das Concurrent License Model erfordert einen Simplify License Server im Netz.
Dabei handelt es sich um einen Dienst, der als Lizenzgeber fungiert und abhängig davon, ob Benutzer auf einem Server angemeldet sind oder nicht, eine Lizenz für den entsprechenden Server eincheckt oder auscheckt. Die Vergabe von Lizenzen funktioniert somit vollautomatisch.

Ein einziger Simplify License Server kann gleichzeitig die Seriennummern für ScrewDrivers 32-/64-bit, ScrewDrivers for VDI 32-/64-bit und für allen Simplify Suite Produkte 32-/64-bit vergeben.
Diese Anleitung gilt auch für alle einzeln lizenzierten Produkte der triCerat Simplify Suite, wie z.B. triCerat Simplify Printing, triCerat Simplify Profiles, triCerat Simplify Desktop, triCerat Simplify Lockdown.

Installation und Konfiguration des Simplify License Server

Welchen Server Sie im Netz als Lizenzserver auswählen, ist Ihnen überlassen. Typischerweise verwenden Sie den gleichen Server, auf dem die Microsoft Terminal Server Lizenzierung oder der Citrix Xen License Server installiert ist.
Wichtig: Der Simplify License Server kann nicht gleichzeit ein Terminal Server sein, auf dem die Simplify Suite installiert ist.
1. Laden Sie das Installationspaket des Simplify License Server auf den zukünftigen Lizenzserver und entpacken Sie die Datei.
http://www.tricerat.com/products/Installs/v5/SimplifyLicense.zip 

2. Führen Sie die enthaltene Installationsdatei Simplify License Server.msi für 32-bit auf dem Server aus. (Simplify License Server x64.msi für 64-bit Betriebssystem)
Die Installation ist äußerst klein und beinhaltet keine besonderen Konfigurationsoptionen.
(Next, next,.. finish)

3. Führen Sie die enthaltene MachineId.exe auf dem Simplify License Server aus und liefern Sie die ausgegebene MachineID per formloser Email inklusive aller Simplify Suite Seriennummern an support@s-inn.de, die Sie auf dem Simplify License Server einpflegen wollen. 

4. Im Anschluss erhalten Sie per Email eine Datei namens triCerat.lic.

5. Kopieren Sie die Datei triCerat.lic im Simplify License Server in das Verzeichnis %SystemRoot%\system32\.

6. Starten Sie den Dienst Simplify License Server in der Diensteverwaltung neu.

 

Konfiguration der triCerat Simplify Suite für die Verwendung des Simplify License Server

Damit die Terminal Server und/oder die Virtual Desktops den Simplify License Server für die automatische Zuteilung von Lizenzen verwenden können, muss der „Concurrent License“-Modus auf den Selben eingeschaltet werden.

1.  Starten Sie die triCerat Simplify Console.

2. Über das Menü Tools > License Manager… starten Sie den Lizenzdialog

3.  Klick Sie mit er rechten Maustaste auf die Titelleiste des triCerat License Manger-Dialogs und wählen Sie im Kontextmenü den Punkt License Options….

4. Geben Sie im Dialog Options die Informationen für den Concurrent License Mode ein.

a. Wählen Sie bei Apply Settings To: die Option Default Server.

b. Aktivieren Sie die Option Enable Concurrent Licensing Scheme.

c. Geben Sie im Feld Server Address die IP-Adresse oder den FQDN des Simplify License Server an.

d.  Speichern Sie die Einstellung mit klick auf Save ab.

Anmerkung: Standardmäßig erbt jeder Server die Einstellungen von Default Server. Somit sind alle Simplify Suite Server und/oder Desktops betroffen, die diese Simplify Datenbank verwenden. Mit der Option This Server ist der Server gemeint, auf dem Sie die Simplify Console gerade ausführen. Wenn Sie auf This Server umschalten, können Sie für DIESEN Server die Einstellungen bezüglich Concurrent Licensing explizit überschreiben.

Weitere detaillierte Infos zur Lizenzierung und zum Simplify License Server erhalten Sie in der englischen Dokumentation unter http://www.tricerat.com/support/docs/ssv5help/triCeratLicenses.pdf.

triCerat ScrewDrivers Concurrent Licensing

by Andreas Fleischmann 18. Mai 2009 03:27

Die Drucklösung triCerat ScrewDrivers für Terminal Server oder virtuelle Desktop wird pro Terminal Server bzw. pro virtuellen Desktop lizenziert, unabhängig von der Anzahl der Benutzer, die eine Verbindung zum Terminal Server oder zum virtuellen Desktop herstellen.

Damit Lizenzen nicht fest an einen Terminal Server oder einen virtuellen Desktop gebunden sind, sondern immer nur dann eingesetzt werden, wenn der Terminal Server oder der virtuelle Desktop verwendet wird, deshalb gibt es das sog. Concurrent Licensing Model.

Das Concurrent License Model erfordert einen Simplify License Server im Netz.
Dabei handelt es sich um einen Dienst, der als Lizenzgeber fungiert und abhängig davon, ob Benutzer auf einem Server angemeldet sind oder nicht, eine Lizenz für den entsprechenden Server eincheckt oder auscheckt. Die Vergabe von Lizenzen funktioniert somit vollautomatisch.

Ein einziger Simplify License Server kann gleichzeitig die Seriennummern für ScrewDrivers 32-/64-bit, ScrewDrivers for VDI 32-/64-bit und für allen Simplify Suite Produkte 32-/64-bit vergeben.

Installation und Konfiguration des Simplify License Server

Welchen Server Sie im Netz als Lizenzserver auswählen, ist Ihnen überlassen. Typischerweise verwenden Sie den gleichen Server, auf dem die Microsoft Terminal Server Lizenzierung oder der Citrix Xen License Server installiert ist.
Wichtig: Der Simplify License Server kann nicht gleichzeitig ein Terminal Server sein, auf dem ScrewDrivers installiert ist.

1. Laden Sie das Installationspaket des Simplify License Server auf den zukünftigen Lizenzserver und entpacken Sie die Datei.
http://www.tricerat.com/products/Installs/v5/SimplifyLicense.zip 

2. Führen Sie die enthaltene Installationsdatei Simplify License Server.msi für 32-bit auf dem Server aus. (Simplify License Server x64.msi für 64-bit Betriebssystem)
Die Installation ist äußerst klein und beinhaltet keine besonderen Konfigurationsoptionen.
(Next, next,.. finish)

3. Führen Sie die enthaltene MachineId.exe auf dem Simplify License Server aus und liefern Sie die ausgegebene MachineID per formloser Email inklusive aller ScrewDrivers Seriennummern an support@s-inn.de, die Sie auf dem Simplify License Server einpflegen wollen. 

4. Im Anschluss erhalten Sie per Email eine Datei namens triCerat.lic.

5. Kopieren Sie die Datei triCerat.lic im Simplify License Server in das Verzeichnis %SystemRoot%\system32\.

6. Starten Sie den Dienst Simplify License Server in der Diensteverwaltung neu.

 

Konfiguration von triCerat ScrewDrivers Server für die Verwendung des Simplify License Server

Damit die Terminal Server und/oder die Virtual Desktops den Simplify License Server für die automatische Zuteilung von Lizenzen verwenden können, muss der „Concurrent License“-Modus auf den Selben eingeschaltet werden.

1.  Führen Sie die Installation des Simplify License Server.msi für 32-bit auf dem Terminal Server und/oder Virtual Deskop aus. Das Installationspaket ist das gleiche, das Sie vorher für den expliziten Lizenzserver verwendet haben. (Simplify License Server x64.msi für 64-bit Betriebssystem)
Die Installation ist äußerst klein und beinhaltet keine besonderen Konfigurationsoptionen.
(Next, next,... finish)

2. Starten Sie die ScrewDrivers Server Konfiguration über Systemsteuerung > ScrewDrivers v4 und klicken Sie den Reiter triCerat License Entry.

3. Geben Sie im Feld License Server Address die IP-Adresse oder den FQDN des Simplify License Server an und aktivieren Sie die Option Use License Server.

4. Schließen Sie den Dialog mit Klick auf OK ab.

Anmerkung: Die zuletzt genannten Schritte 1-4 können Sie natürlich automatisieren, indem Sie die das MSI-Paket bspw. per GPO verteilen. Der Konfigurationsschritt 3 resultiert in den Registrywerten UseServer und LicenseServerAddr unter HKLM\Software\triCerat\Simplify Licensing, welche sich leicht exportieren und automatisiert verteilen lassen.

Weitere detaillierte Infos zur Lizenzierung und zum Simplify License Server erhalten Sie in der englischen Dokumentation unter http://www.tricerat.com/support/docs/ssv5help/triCeratLicenses.pdf.

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