In der IT-Welt mit SINN

Was so läuft ...

Safend Protector 3.2: Device Lock für jegliche Schnittstellen (USB, WiFi, Bluetooth,...)

by Andreas Fleischmann 17. Mai 2007 20:18

Neu in Version 3.2

  • File-Type Control
    Safend Protector analysiert neben der Dateiendung auch den Datenheader, um zu entscheiden, ob eine Datei eines bestimmten Typs z.B. auf einen USB-Stick kopiert werden darf.
     
  • CD/DVD Media Whitelist
    Safend Protector ermöglicht die Pflege einer Liste erlaubter CDs und DVDs. Alle CDs/DVDs besitzen eine eindeutige Kennung, die Safend Protector verwendet, um die erlaubten CDs/DVDs zu identifizieren, so dass im Unternehmen z.B. nur bestimmte Installations-CDs erlaubt sind.  
     
  • Überwachung der Offline-Verwendung von tragbaren Datenträgern
    Safend Protector überwacht Datenübertragungen von/zu z.B. erlaubten, mit Safend-verschlüsselten USB-Sticks auf fremde Computer (offline), sobald sich der USB-Stick im Unternehmensnetzwerk wieder meldet.
     
  • Richtlinien jetzt auch für interne Ports (IDE, ATA, S-ATA, SCSI, PCI-X)
    Neben den externen Schnittstellen werden jetzt auch interne Schnittstellen unterstützt, um auch Szenarien abzudecken, in denen ein Benutzer einfach versucht eine zweite Festplatte einzuhängen und Daten zu kopieren, ohne Spuren zu hinterlassen.
     
  • Neuer, zusätzlicher Policy Server
    In der Vergangenheit wurde ausschließlich Active Directory verwendet, um die Richtlinien zu verteilen. Mit diesem neuen Feature können Richtlinien jetzt auch direkt vom Management Server aus per SSL verteilt werden.
     
  • Integration mit Novell eDirectory
    Ähnlich, wie die Integration in eine existierende Active Directory Struktur, wird jetzt gleichermaßen die Integration in ein Novell eDirectory unterstützt.
     
  • Unterstützung für externe Datenbank
    Bei der Installation des Management Server kann ein existierender Microsoft SQL Server verwendet werden, anstelle der integrierten Datenbank.
     
  • Stärkere Verschlüsselung
    In früheren Version wurde für die Verschlüsselung von tragbaren Datenträgern AES 128 Bit verwendet.
    Die neue Version verwendet jetzt AES mit 256 Bit Schlüssellänge.
     
  • Portable, Agentless Offline Access Utility
    In der Vergangenheit müsste das Offline Access Utility von der Safend-Webseite geladen werden, um auf verschlüsselte Daten eines USB-Sticks autorisiert zugreifen zu können. Heute wird das Utility beim Verschlüsseln automatisch auf den USB-Stick übertagen.
     
  • Weitere Verbesserungen für die Benutzerfreundlichkeit
    • "Encryption required"-Dialog, der dem Benutzer unmissverständlich klar macht, dass die Daten verschlüsselt werden müssen.
    • Device Encryption Wizard - Ein Assistent, der den Benutzer mit klaren Anweisungen unterstützt, mit wenigen Schritten das Gerät zu verschlüsseln.
    • Backup/Restore Data - Beim initialisieren eines neuen Gerätes kann der Benutzer existierende Daten auf dem Gerät behalten.  

       

Weitere Informationen zu Safend Protector >>
Download Safend Protector >>

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Safend

Neuer Terminal Service Client (RDP 6.0) erfordert ScrewDrivers Client 4.0.14 oder höher

by Andreas Fleischmann 10. Mai 2007 18:58

Betrifft: ScrewDrivers 4.0.13 und älter, Remote Desktop Connection (Terminal Service Client 6.0 [KB92587])

triCerat ScrewDrivers ist die Drucklösung für Terminal Server und Citrix, die das automatische Verbinden von clientseitigen Druckern in die Terminalsitzung ermöglicht, ohne dass Druckertreiber auf dem Terminalserver installiert werden müssen.

Symptome:

Nachdem über Windows Update der Terminal Service Client (RDP 6.0) aktualisiert wurde, werden für diesen Computer die clientseitigen Drucker auf dem Terminal Server über ScrewDrivers nicht mehr verbunden.

Ursache:

ScrewDrivers Clients der Version 4.0.13 oder älter werden vom neuen Terminal Service Client (RDP 6.0) nicht unterstützt.  

Lösung:

Für den Terminal Service Client (RDP 6.0) ist mindestens ScrewDrivers Client 4.0.14 oder neuer erforderlich.
Kunden, die serverseitig noch ScrewDrivers v3 einsetzen, können clientseitig den aktuellen ScrewDrivers Client v4 einsetzen, da der v4 Client zum einem v3 Server kompatibel ist - jedoch nicht umgekehrt.

Download ScrewDrivers Client Deployment Pakages >>

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triCerat ScrewDrivers

RemotelyAnywhere SSH Server - Putty meldet Fehler: Incoming packet was garbled on decryption

by Andreas Fleischmann 9. Mai 2007 20:49

Betrifft: RemotelyAnywhere 8.0.598, OpenSSH 4.5p1, OpenSSL 0.9.8e

Symptome:

Beim Zugriff auf den SSH Server von RemotelyAnywhere mit Putty zeigt Putty die Fehlermeldung "Incoming packet was garbled on decryption".

Ursache:

Dieser Fehler wird von OpenSSL verursacht und stammt nicht von Putty. OpenSSL implementiert in RemotelyAnywhere die Protokolle Secure Socket Layer (SSL v2/v3) und Transport Layer Security (TLS v1). Details zum Fehler sind in OpenSSH's Bugzilla als Bug 1291 veröffentlicht.  

Lösung:

In der neuesten Version von OpenSSL wurde der Fehler bereits behoben. Der Hersteller von RemotelyAnywhere wird im nächsten Release die neue Version von OpenSSL einfließen lassen.
Bis dahin wir empfohlen Putty so zu konfigurieren, dass der bevorzugte Verschlüsselungsmechanismus anstellte von AES auf entweder 3DES, Blowfish oder Arcfour gesetzt wird.

RemotelyAnywhere - SSH - Incoming packet was garbled on decryption

 

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RemotelyAnywhere