Navigationslinks überspringen
 

Montag 03.03.2008

Druckkosten sind versteckte Kosten - Ein neues Tool wird sie ans Licht bringen

Zusammenfassung:
Druckkosten sparen, ist leichter gesagt als getan. Laut Meinungsforschungsinstituts Ipsos wird mehr gedruckt als je zu vor.

Die SINN GmbH hat im letzten Jahr zunächst zum Zwecke der verbesserten Diagnose in einzelnen Fällen sehr komplexer Druckprobleme, zu deren Lösung die betroffenen Kunden selbst zu wenig beitragen konnten ein Analysewerkzeug für Druckvorgänge entwickelt. Die Architektur dieses Werkzeuges hat sich dann aber so perfekt und flexibel erwiesen, dass wir daraus eine universelle Druckberichtslösung entwickeln konnten. Wir können damit jedwedes Detail jedweden Druckvorganges erfassen und in eine Datenbank eintragen. Diese Daten lassen sich kumuliert sehr vielfältig auswerten. So lassen sich daraus z.B. die Mengen des gekauften Verbrauchsmaterials gegen das Druckvolumen abgleichen (Betriebswirtschaft) oder die Nutzungsdaten der Drucker zur vorbeugenden Wartungsplanung nutzen. Selbstverständlich können die Daten auch für die Leistungsbezogene Abrechung nach Kostenstellen genutzt werden, im einfachsten Fall nur für den Vergleich ob die tatsächliche Nutzung mit der angenommenen Schritt hält. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Artikel "Green IT auch Drucker können Energie und Geld sparen", erschienen in ZD Net http://www.zdnet.de/itmanager/green-it/0,39039121,39185896-1,00.htm, sowie "Studie: Umweltfreundlich drucken spart auch Geld", erschienen in Computerzeitung.de.

Diese Tool erfasst automatisch alle installierten Drucker. Die Auswertung beantwortet Frage wie:

  • Wie stark wird er Duplexdruck genutzt? (Einsparung beim Papierverbrauch)
  • In welcher Druckauflösung wird zahlenmässig gedruckt? (Einsparung beim Tonerverbrauch)
  • Wie stark wird der Schwarz/Weiss-Druck im Vergleich zum Farbdruck genutzt? (Einsparung beim Farbdruck)
  • Welche Drucker werden von vielen Benutzer genutzt? (Einsparung durch Konsolidierung)
  • Welche Drucker bearbeiten sehr viele Aufträge und können durch Verbrauchskosten-günstigere Modelle ersetzt werden?

Sollte Ihr Unternehmen Bedarf an einer solchen Lösung haben bitten wir um eine kurze Notiz. Gerne präsentieren wir unseren Kunden diese Lösung bereits im Vorfeld der Veröffentlichung.

 

Georg Maurer | 16:46

PermalinkPermaLink (1680)