PHOENIX IMAGECAST | PRESSEMELDUNGEN
Phoenix: Schnelle Imageverteilung mit ImageCast 6 dank Linux-Kernel
Zusammenfassung:
Für viele ist Phoenix praktisch ein Synonym für das BIOS im eigenen PC, doch der amerikanische Hersteller hat eine lange Tradition als Anbieter von Werkzeugen fuer das Deployment von Betriebssystemen. Jetzt ist mit ImageCast die sechste Version erschienen, dank eines neuen eigenentwickelten Linux-Kernels mit einer deutlich höheren Performance als in der Vorgaengerversion.
Deployment-Tool für Systemhäuser und IT-Abteilungen
Reithofen bei München, den 2. August 2006 - Mit der Version 6 von ImageCast bietet
der amerikanische Hersteller Phoenix ein Imaging-Tool für die Erstinstallation von
PC-Betriebssystemen im kommerziellen Einsatz. Es verrichtet seinen Dienst unter
einem von Phoenix selbst entwickelten Linux-Kernel, der für eine besonders schnelle
Verteilung der Betriebssystem-Abbilder im Netzwerk sorgt. ImageCast, im deutschen
Sprachraum exklusiv bei der SINN GmbH erhältlich, positioniert sich als Wettbewerber
zu Ghost und ähnlichen Imaging-Angeboten.
Während die Lösung hinter der gewohnt intuitiven Benutzeroberfläche arbeitet, die
Nutzern der vorherigen Version ein großes Umgewöhnen erspart, wurde Sie unter der
Haube komplett neu entwickelt und unterstützt modernste Hardware und Betriebssysteme
genauso wie ältere Ausführungen. Selbstverständlich sind bewährte Features wie die
Integration mit Microsoft Sysprep, Skriptfähigkeiten und Funktionen wie "Exit to
command line" und "Script on completition“ weiterhin enthalten.
ImageCast 6 for Enterprises ist insbesondere geeignet zur Verteilung von System-Images
und die Anpassung des Standard-Desktops, sowie für das unbeaufsichtigte und vollautomatische
Ausrollen und die Konfiguration geschlossener Gruppen von PCs im zeitsparenden Multicast-Verfahren,
beispielsweise in Firmenabteilungen, Schulungsräumen oder Internet-Cafés.
Das besondere Bonbon für alle ImageCast-Anwender mit gültigen Lizenzen: Sie erhalten
beim deutschen Distributor Sinn 50% Rabatt beim Upgrade auf ImageCast 6.
Was ist neu?
- Unterstützung von IDE-, S-ATA, SCSI- und USB-Laufwerken oder Arrays (RAID0 und RAID
1), derzeit bis 1 Terabyte geprüft;
- Boot-Disketten wurden durch Boot-CDs oder PXE-Boot ersetzt;
- Restore-Images werden direkt im ISO-Format angelegt;
- Minimale Änderungen an der bewährten Benutzeroberfläche im Vergleich zur Vorgängerversion
4 - eine große Umgewöhnung ist daher mit dem Upgrade nicht verbunden, was die Umstellung
enorm erleichtert;
- Unterstützung aller Microsoft-Betriebssysteme (95, 98, ME, NT ab SP4, Windows 2000,
Windows XP) mit FATxx oder NTFS-Dateisystem. Vista ist zwar noch nicht verfügbar,
von der Sinn GmbH jedoch bereits mit Erfolg angetestet;
- Geeignet für Linux-Distributionen mit Ext2fs und Ext3fs, von Phoenix zugelassen
für Red Hat 9, Fedora, Suse und Turbo Linux;
- Der mitgelieferte PXE-Server kann ganz universell als Bootmanager verwendet werden;
- Auswahl zwischen Multicast-Technologie für das gleichzeitige Ausrollen eines Images
auf eine Gruppe von Rechnern und Einzelplatz-Deployment via CD/DVD.
Umfassender Support
Phoenix leistet den Netzwerkkarten-Treibersupport für ImageCast 6. Sollte ein Kunde
auf noch nicht oder nicht mehr unterstützte Hardware stoßen, verspricht Phoenix
Abhilfe binnen weniger Tage.
Lizenzierung, Preis und Verfügbarkeit
ImageCast Enterprise ist ab sofort bei der Sinn GmbH verfügbar und gestattet jeweils
die beliebig häufige Installation des System-Images auf einem Rechner. Die Kosten
liegen bei je 16 Euro für 100 Rechner und je 10 für 1000 Rechner (weitere Preise
auf Anfrage). Ausführliche Produktinformationen unter http://www.s-inn.de/ImageCast.
Über SINN
Die SINN GmbH mit Sitz im bayrischen Reithofen bei München hat sich darauf spezialisiert,
innovative Netzwerksoftware ausländischer Hersteller im zentraleuropäischen Markt
zu etablieren. Zu den Zielmärkten gehören Deutschland, Österreich und die Schweiz.
SINN beliefert Wiederverkäufer in diesem Einzugsgebiet und bietet persönlichen,
deutschsprachigen Support für seine Partner.
Zum aktuellen Portfolio gehört der norwegische Hersteller SNOW mit Softwaremanagement-Lösungen
für Inventarisierung, Lizenzverwaltung und Softwareverteilung. Vom amerikanischen
Hersteller 3amLabs bietet SINN die preisgekrönte Fernadministrationslösung RemotelyAnywhere
an. triCerat (USA) liefert Werkzeuge für den Administrator von Terminalservern.
ImageCast von Phoenix (USA) dient der effektiven Migration von Betriebssystemen
und dem Übertragen ganzer Partitionen oder Festplatten über das Netzwerk. Weitere
Informationen über SINN finden Sie unter http://www.s-inn.de.
Phoenix Logo (http://www.s-inn.de/Weblog/images/20060802-01-ImageCast-6-PRM.jpg)
ImageCast Boxshot (http://www.s-inn.de/Weblog/images/20060802-02-ImageCast-6-PRM.jpg)
Stefen Niemeyer (Frische Fische) | 15:13
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